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/ ©Bergrettung Salzburg
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Bild auf 5min.at zeigt die Bergrettung Salzburg im Einsatz
Steirerin stürzt im Hochschwabgebiet 150 Meter in den Tod

Steirerin tot: 68-Jährige bricht zu Wanderung auf, kehrt nie heim

Eine Wanderung im Hochschwabgebiet endete am Dienstagnachmittag tragisch. Eine 68-jährige Frau kam bei Seewiesen ums Leben, nachdem sie in steilem Gelände abgestürzt war.

von Elisa Auer Elisa Auer 5 Minuten Redaktion
1 Minute Lesezeit(189 Wörter)
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Die Frau aus dem Bezirk Graz-Umgebung war am Dienstagvormittag mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Seewiesen im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag gefahren. Anschließend machte sie sich alleine auf den Weg in Richtung Voisthalerhütte. Als ihr Ehemann bis zum Nachmittag nichts von ihr hörte, verständigte er gegen 17 Uhr die Polizei. Die Alpinpolizei Hochsteiermark startete daraufhin eine Suchaktion.

Polizei entdeckte Vermisste aus der Luft

Bei der Suche halfen sowohl die Angaben des Ehemannes als auch eine Ortung des Mobiltelefons. Dadurch konnte der mögliche Aufenthaltsbereich der 68-Jährigen eingegrenzt werden. Bei einem anschließenden Suchflug entdeckte die Besatzung eines Polizeihubschraubers die Frau schließlich in einer steilen Felsrinne. Nach den bisherigen Erkenntnissen dürfte die Wanderin vom markierten Weg abgekommen sein. Danach stürzte sie über felsiges und stark abschüssiges Gelände rund 150 Meter ab. Für die 68-Jährige kam jede Hilfe zu spät.

Bergung mit Polizeihubschrauber

Zwei Polizeibergführer übernahmen die weiteren Erhebungen am Unfallort. Anschließend wurde die Verstorbene mit Unterstützung des Hubschraubers geborgen. Die Ermittlungen ergaben bislang keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

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