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/ ©ÖBB/Karl-Heinz Ferk
Hochspannungsprüfung steirische Westbahn
Neue Bahnstrecke in der Steiermark steht unter Hochspannung.

Ab heute unter Hochspannung: ÖBB warnt vor tödlicher Gefahr

Die neuen Bahnstromanlagen zwischen Lieboch und Köflach sind ab heute in Betrieb. Die ÖBB warnt eindringlich davor, die Gleisanlagen zu betreten oder sich den Stromleitungen zu nähern.

von Elisa Auer Elisa Auer 5 Minuten Redaktion
1 Minute Lesezeit(198 Wörter)
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Mit Freitag, 2. Oktober 2026, werden die neuen Bahnstromanlagen entlang der Steirischen Westbahn zwischen Lieboch und Köflach eingeschaltet. Damit geht von den Anlagen ab sofort eine erhebliche elektrische Gefahr aus. Die ÖBB weist deshalb darauf hin, dass Bahnanlagen grundsätzlich nicht betreten werden dürfen. Durch die Inbetriebnahme kann ein Aufenthalt im Gleisbereich lebensgefährlich sein.

Sieben Gemeinden betroffen

Die elektrifizierte Strecke führt durch die Gebiete von Lieboch, Söding-St. Johann, Krottendorf-Gaisfeld, Voitsberg, Bärnbach, Rosental an der Kainach und Köflach. Besonders wichtig: Für einen tödlichen Stromschlag muss die Leitung nicht direkt berührt werden. Bereits eine zu geringe Entfernung zu stromführenden Anlagenteilen kann einen gefährlichen Stromüberschlag auslösen. Das gilt auch für Gegenstände, die in die Nähe der Leitungen gelangen.

Abstand halten

Sollten Leitungen oder andere Teile der Bahnstromanlagen beschädigt sein oder herunterhängen, darf ebenfalls keinesfalls versucht werden, sich ihnen zu nähern. Die ÖBB appelliert daher an alle Personen entlang der Strecke, die Gleisanlagen nicht zu betreten und ausreichend Abstand zu den elektrischen Einrichtungen zu halten. Die neuen Hochspannungsanlagen sind seit heute, 2. Oktober, in Betrieb.

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