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Das Bild auf 5min.at zeigt ein umgestürztes Motorrad.
Am Achensee in Tirol kam es am Freitag zu einem schweren Mopedunfall.

Ein falscher Handgriff – dann krachte das Moped gegen einen Baum

Ein Mopedausflug am Achensee endete für einen Deutschen am Freitag im Krankenhaus. Der 56-Jährige kam beim Wenden an den Gashandgriff und fuhr mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum.

von Gerrit Tscheru Das Bild auf 5min.at zeigt Gerrit Tscheru.
1 Minute Lesezeit(192 Wörter)
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Am 26. Juni unternahmen ein 39-Jähriger und ein 56-Jähriger (beides deutsche Staatsangehörige aus dem Rhein-Ruhr-Gebiet) eine geführte Elektro-Mopedtour am Achensee. Zunächst lief alles gut. Sie starteten nach einer Einschulung gegen 17.45 Uhr in Achenkirch und fuhren einen Forstweg in Richtung Steinberg am Rofan hinauf, bevor sie auf einen steilen Ziehweg abbogen.

Gasgriff betätigt, gegen Baum geknallt

Und dann passierte es: „Als die Männer die Bikes auf einer Grasfläche wenden wollten, drehte sich der Lenker des vom 56-Jährigen verwendeten Fahrzeugs, wodurch dieser den Gashandgriff betätigte und in weiterer Folge mit hoher Geschwindigkeit gegen einen circa 15 Meter entfernten Baum prallte“, schildert die Polizei.

Schwerverletzter wurde ins Spital geflogen

Der 56-Jährige erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen im Brustbereich. Er wurde von der verständigten Bergrettung und einem Notarzthubschrauber erstversorgt und schließlich in das Bezirkskrankenhaus Kufstein geflogen. Im Einsatz standen der Notarzthubschrauber „Heli 3“, fünf Mitglieder der Bergrettung Achenkirch und die Alpinpolizei Schwaz sowie eine Streife der Polizei Jenbach. „Nach Abschluss der Ermittlungen wird Bericht an die Staatsanwaltschaft Innsbruck erstattet“, so die Polizei abschließend.

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