Skip to content
/ ©Peter Waldhauser
Symbolfoto
Ein Bild auf 5min.at zeigt den Polizeihubschrauber im Löscheinsatz.
Am Dienstag waren mehrere Löschhubschrauber und zahlreiche Feuerwehrkräfte beim Waldbrand im Gaisbachtal im Einsatz.

Waldbrand im Gaisbachtal: 3 Hubschrauber, 150 Floriani im Einsatz

Dienstagnachmittag, am 28. Juli 2026 gegen 15 Uhr, ist es im Gaisbachtal im Gemeindegebiet von Kufstein (Tirol) zu einem Waldbrand gekommen, berichtet die Polizei nun.

von Phillip Plattner Phillip Plattner Online-Redakteur Kärnten Steiermark
1 Minute Lesezeit(221 Wörter)
Wählen Sie 5min.at als bevorzugte Google-Quelle

Derzeit seien etwa 8.000 Quadratmeter betroffen, so die Beamten. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte und der Behördenvertreter hat man auch umgehend eine Einsatzleitung eingerichtet und die Lageerkundung gestartet. Diese fand sowohl mittels Drohne als auch mittels Hubschrauber statt. Parallel dazu wurde auch die Wasserversorgung für die Luftbrandbekämpfung aufgebaut, zum Ort des Geschehens konnte man mit den Löschfahrzeugen nämlich nicht zufahren.

Brandwache für die Nacht eingerichtet

Dementsprechend wurde der Brand sowohl aus der Luft durch Hubschrauber als auch durch Bodenmannschaften am Boden bekämpft. Um Letztere abzusichern, wurden die Bergrettungen Scheffau und Kufstein nachalarmiert. Gegen 18 Uhr gelang es den Einsatzkräften, den Waldbrand vorerst einzudämmen, bis 21.20 Uhr wurden die Löscharbeiten fortgesetzt und eine Brandwache für die Nacht eingerichtet. Am Mittwoch, 29. Juli 2026, werden die Löscharbeiten in den Morgenstunden dann fortgeführt.

Waldbrand im Gaisbachtal: Wer im Einsatz stand

Im Einsatz standen neben der Landeskrisenlageführung, dem Bezirkshauptmann und den Bürgermeistern der betroffenen Gemeinden noch die Feuerwehren Scheffau, Söll und Ellmau, Schaftenau, das Bezirksfeuerwehrkommando Kufstein, die Bergrettungen Scheffau und Kufstein und drei Löschhubschrauber. Insgesamt waren 150 Einsatzkräfte vor Ort. Wie die Polizei berichtet, wurde nach derzeitigen Erkenntnissen beim Brand keine Person verletzt. Die Ursache ist bisher noch unbekannt und Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Du hast einen #Fehler gefunden? Jetzt melden.
Mehr Interessantes