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/ ©Alpenzoo
Am Bild sieht man einen Eber.
Georg lebt sich im Alpenzoo ein.

Kaum angekommen, schon umschwärmt: Georg zieht alle Blicke auf sich

Am Bauernhof im Alpenzoo gibt es einen neuen Bewohner: Der Turopolje-Eber Georg ist gestern im Zoo angekommen und sorgt seitdem für frischen Wind im Schweinegehege.

von Carolina Jakubovic
1 Minute Lesezeit(200 Wörter)
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Nach seiner Ankunft machte es sich Georg zunächst gemütlich. Im weichen Stroh des Geheges schien der neue Eber die Ruhe nach der Reise genießen zu wollen. Lange blieb diese jedoch nicht ungestört: Die beiden Turopolje-Schwein-Damen Lieselotte und Brunhilde waren sofort neugierig auf ihren neuen Mitbewohner und ließen ihm kaum Zeit zum Ausruhen. Immer wieder wurde Georg beschnuppert, begleitet und zum Aufstehen animiert.

Harmonische Begegnungen

Die ersten Begegnungen verliefen dabei ausgesprochen harmonisch. Die beiden Weibchen zeigen großes Interesse an ihrem neuen Gefährten und scheinen regelrecht begeistert von dessen Gesellschaft. Georg nimmt die viele Aufmerksamkeit bisher gelassen hin – auch wenn ihm zwischendurch wohl die eine oder andere ruhige Minute ganz recht wäre.

Gefährdete Nutztierrasse

Mit Georg hofft der Alpenzoo, die Zucht der seltenen Turopolje-Schweine weiter zu stärken. Die ursprünglich aus Kroatien stammende Schweinerasse zählt zu den gefährdeten Nutztierrassen Europas. Zoos und Erhaltungszuchtprogramme leisten daher einen wichtigen Beitrag zum Erhalt dieser alten Haustierrasse. Da das Turopolje-Schwein die „Rasse des Jahres 2026“ ist, freut sich der Alpenzoo besonders über die Unterstützung der Zuchtorganisation Arche Austria bei der Erhaltungszucht.

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