Am Weg in die Arbeit: Finanzpolizistin eilt Verletzter zu Hilfe
Auf dem Weg zum Dienst hat eine Finanzpolizistin des Amts für Betrugsbekämpfung einen in Kitzbühel (Tirol) einen Unfall gesehen und sofort reagiert, berichtet das Finanzministerium nun.
Die Beamtin hatte erst die Notbremsung eines entgegenkommenden Fahrzeugs wahrgenommen, dann eine verletzte, blutende, am Boden liegende Frau bei einem Zebrastreifen gesehen. Das Finanzministerium berichtet nun: „Die Beamtin hielt umgehend an, schaltete das Blaulicht ein und eilte der Verletzten zu Hilfe.“
Finanzpolizistin handelt „schnell und besonnen“
Daraufhin kam auch ein Arzt, die Finanzpolizistin rief die Rettung. Das „schnelle und besonnene“ Handeln der Beamtin hätte gezeigt, dass die Mitarbeiter der Finanzpolizei auch abseits ihrer eigentlichen Kontroll- und Ermittlungsaufgaben Verantwortung übernehmen würden. Durch ihre Tätigkeit im Außendienst würden sie außerdem immer wieder in Situationen geraten, in denen rasches Handeln gefragt ist. Das Finanzministerium ist sich dabei sicher: „Auch in solchen Momenten leisten sie mit Einsatzbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein einen wichtigen Beitrag.“
Dankesworte vom Finanzminister
Lobende Worte für die Aktionen der Beamtin hatte dann auch noch ihr oberster Chef für sie. Finanzminister Markus Marterbauer zum Vorfall: „Dieser Vorfall unterstreicht das vielseitige Engagement der Finanzpolizei, das weit über ihre regulären Aufgaben hinausgeht. Das machte die Kollegin durch ihr rasches Eingreifen deutlich, wofür ich ihr herzlich danke.“