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/ ©Andrea Piacquadio / Pexels
Symbolfoto
Foto in Beitrag von 5min.at: Zu sehen ist eine Frau, die an einem Tisch sitzt und verzweifelt ihren Kopf auf die Tastatur des Laptops gelegt hat.
Die 32-Jährige ist den Anweisungen der Anruferin gefolgt.

Anruf kostet sie mehr als 10.000 Euro: 32-Jährige wird zum Betrugsopfer

Eine 32-jährige Tirolerin hat am Donnerstag, 1. Oktober 2026, einen folgenschweren Anruf entgegengenommen. Am anderen Ende der Leitung war eine vermeintliche Bank-Mitarbeiterin, die sich als Betrügerin herausstellen sollte.

von Phillip Plattner Phillip Plattner Online-Redakteur Kärnten Steiermark
1 Minute Lesezeit(129 Wörter)
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Eine 32-jährige Innsbruckerin hat am Donnerstag, 1. Oktober 2026, einen Anruf von einer vermeintlichen Mitarbeiterin der Betrugsabteilung ihrer Bank erhalten. Wie die Polizei berichtet, hat diese durch einige Tricks und Kniffs und vor allem unter mehreren Vorwänden die 32-Jährige durch ihre Banking-App geleitet. Dadurch hat diese gleichzeitig gleich mehrere Transaktionen bestätigt.

Schaden im fünfstelligen Bereich

Der Innsbruckerin ist durch den Betrug ein Schaden im unteren fünfstelligen Bereich entstanden, wie die Beamten in einer Aussendung abschließend erklären. Den Banken sind in solchen Fällen übrigens meist die Hände gebunden. Vor allem dann, wenn das Betrugsopfer die Transaktionen bestätigt. Mehr dazu hier: Konto von Österreicherin leergeräumt: Was Banken gegen Betrug machen.

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