Anruf kostet sie mehr als 10.000 Euro: 32-Jährige wird zum Betrugsopfer
Eine 32-jährige Tirolerin hat am Donnerstag, 1. Oktober 2026, einen folgenschweren Anruf entgegengenommen. Am anderen Ende der Leitung war eine vermeintliche Bank-Mitarbeiterin, die sich als Betrügerin herausstellen sollte.
Eine 32-jährige Innsbruckerin hat am Donnerstag, 1. Oktober 2026, einen Anruf von einer vermeintlichen Mitarbeiterin der Betrugsabteilung ihrer Bank erhalten. Wie die Polizei berichtet, hat diese durch einige Tricks und Kniffs und vor allem unter mehreren Vorwänden die 32-Jährige durch ihre Banking-App geleitet. Dadurch hat diese gleichzeitig gleich mehrere Transaktionen bestätigt.
Schaden im fünfstelligen Bereich
Der Innsbruckerin ist durch den Betrug ein Schaden im unteren fünfstelligen Bereich entstanden, wie die Beamten in einer Aussendung abschließend erklären. Den Banken sind in solchen Fällen übrigens meist die Hände gebunden. Vor allem dann, wenn das Betrugsopfer die Transaktionen bestätigt. Mehr dazu hier: Konto von Österreicherin leergeräumt: Was Banken gegen Betrug machen.