Beziehungs-Drama & Unwetter: Melissa Naschenweng trotzt dem „Gegenwind“
Nach dem Erfolg von „Herzklang – Zurück zu mir“ kehrt Melissa Naschenweng als Schlagersängerin Melanie Buchauer vor die Kamera zurück. Seit Montag laufen die Dreharbeiten zum zweiten Teil der ORF-Romanze.
Gedreht wird unter anderem in Kärnten und Osttirol – und diesmal warten auf ihre Filmfigur gleich mehrere Herausforderungen. Der erste Teil lockte zu Ostern Hunderttausende Zuschauer vor die Bildschirme und machte Melissa Naschenwengs erste Hauptrolle zum Publikumserfolg. Nun setzt der ORF die Geschichte mit „Herzklang – Gegenwind“ fort.
Karriere auf Höhenflug – Beziehung gerät ins Wanken
Eigentlich könnte für Figur Melanie alles perfekt laufen. Ihr erster großer Schlagerhit sorgt für den Durchbruch, gemeinsam mit Ranger Ben genießt sie ihr Liebesglück. Doch die Idylle hält nicht lange. Ein schweres Unwetter verwüstet die Wälder rund um Oberanger und bringt zahlreiche Landwirte in Schwierigkeiten. Gleichzeitig wächst der Druck im Tonstudio: Mellis Plattenlabel erwartet dringend den nächsten Hit. Auch privat ziehen dunkle Wolken auf. Als Ben plötzlich geheimnisvolle Nachrichten von einer anderen Frau erhält und sich immer mehr zurückzieht, gerät ihre Beziehung ins Wanken. Ob die beiden den Gegenwind gemeinsam überstehen, bleibt vorerst offen.
Gedreht wird auch in Kärnten
Die Dreharbeiten laufen bis Anfang August in Matrei und Umgebung, Oberdrauburg und Umgebung sowie in Wien. Neben Melissa Naschenweng und Ferdinand Seebacher stehen erneut Katharina Pichler, Christina Cervenka, Michael Steinocher, Martin Muliar und Elfriede Schüsseleder vor der Kamera. Verstärkt wird das Ensemble unter anderem von Zoe Moore und Tijan Njie. Regie führt erneut Patricia Frey, das Drehbuch stammt von Harald Haller und Marc Brugger.
Ausstrahlung im kommenden Jahr
Bis Fans erfahren, wie es für Melanie und Ben weitergeht, ist allerdings noch etwas Geduld gefragt. „Herzklang – Gegenwind“ soll 2027 in ORF 1 und auf ORF ON ausgestrahlt werden.