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/ ©Facebook Simone Lugner
Das Bild auf 5min.at zeigt Simone Lugner.
Ein sogenanntes "Vampir-Lifting" hat Simone Lugner kürzlich über sich ergehen lassen.

„Es tut sehr weh“: Simone Lugner spricht offen über Vampir-Lifting

Für frischere und prallere Haut nahm Simone Lugner einiges in Kauf. Die 44-Jährige spricht jetzt offen über ihre nächste Beauty-Behandlung und verrät, wie schmerzhaft sie wirklich war.

von Gerrit Tscheru Das Bild auf 5min.at zeigt Gerrit Tscheru.
2 Minuten Lesezeit(304 Wörter)
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Simone Lugner macht kein Geheimnis aus ihren Beauty-Behandlungen. Jetzt hat die Witwe von Baumeister Richard Lugner ihren Fans einen ganz persönlichen Einblick gegeben – und verraten, dass sie sich bereits zum zweiten Mal einem sogenannten Vampir-Lifting unterzogen hat. Ganz schmerzfrei sei das allerdings nicht gewesen.

„Ich wollte frischere, prallere Haut“

In den sozialen Medien zeigt sich die 44-Jährige unmittelbar nach der Behandlung – ungeschminkt und mit Tuchmaske. Dazu schreibt sie offen: „Ich wollte frischere, prallere Haut – und das von innen.“ Auch wenn sie über sich selbst mit Humor sagt, dass sie „keine 20 mehr“ werde, lege sie großen Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild: „Ich werde zwar keine 20 mehr, jedoch sind mir schöne und gepflegte Haut wichtig. Egal in welchem Alter. Und die ein oder andere Falte stört mich dann doch auch.“

Was ist ein Vampir-Lifting?

Beim Vampir-Lifting, auch PRP-Lifting genannt, wird zunächst eine kleine Menge Blut aus der Armvene entnommen. Daraus wird plättchenreiches Plasma (PRP) gewonnen, das anschließend mittels feiner Injektionen oder nach einem Microneedling in die Gesichtshaut eingebracht wird. Die Behandlung soll die Hautregeneration und die Kollagenbildung anregen, wodurch die Haut frischer und straffer wirken sowie feine Fältchen gemildert werden können. Nach der Behandlung können vorübergehend Rötungen, Schwellungen oder kleine Blutergüsse auftreten. Da ausschließlich körpereigenes Blut verwendet wird, sind allergische Reaktionen selten. Ein Vampir-Lifting ersetzt jedoch kein chirurgisches Facelifting, und sichtbare Ergebnisse zeigen sich meist erst nach mehreren Wochen beziehungsweise nach mehreren Behandlungen.

Keine angenehme Behandlung

Über die Behandlung selbst spricht Simone Lugner ungewöhnlich ehrlich. Das sogenannte Vampir-Lifting, bei dem körpereigenes Blutplasma mit Microneedling kombiniert wird, sei alles andere als angenehm. „Und ja, während dem Needling tut es weh. Sehr weh. Mir zumindest.“ Direkt nach der Behandlung sei die Haut zwar gerötet gewesen, durch eine Gesichtsmaske sei die Rötung aber rasch zurückgegangen. Make-up ließ sie an diesem Tag bewusst weg.

Haut wird bald „Gas geben“

Größere Ausfallzeiten hat die Witwe von Mörtl nach dem Eingriff nicht gehabt. Lediglich kleine Einstiche seien in den darauffolgenden Tagen sichtbar. „Eigentlich bin ich gleich danach voll gesellschaftstauglich“, erklärt Lugner. Der gewünschte Effekt stelle sich aber erst nach und nach ein. „Die Haut wurde angeregt und wird über die nächsten Wochen und Monate Gas geben.“ Ganz abgeschlossen ist ihre Beauty-Reise übrigens noch nicht: Ein weiterer Termin steht laut Simone Lugner bereits fest: „1x sollte ich aber noch gehen.“

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