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/ ©Stadt Villach/Karin Wernig
Ein Bild auf 5min.at zeigt eine Gruppe von Personen im Gemeinschaftsgarten.
Die Stadt Villach setzt auf heuer auf Urban-Gardening-Projekte.

Gemüse selbst anbauen: Villacher Gemeinschaftsgarten startet wieder

Gemüsegärten für jene, die sich kein eigenes Grundstück leisten können: Am vergangenen Wochenende fand der Saisonstart der Initiative „Ackerhelden“ in Villach statt.

von Tanja Janschitz Tanja Janschitz Onlineredaktion 5min.at
1 Minute Lesezeit(221 Wörter)
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„Uns ist es wichtig, dass Garteln kein Privileg ist. Die Stadt schafft bewusst Raum, damit auch jene, die sich kein eigenes Grundstück leisten können, die Möglichkeit haben Gemüse anzubauen“, erläutert die zuständige Nachhaltigkeitsreferentin Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig (SPÖ). Der Gemüsegarten in der St. Magdalener Straße ist am vergangenen Wochenende in die neue Saison gestartet. Betreut wird das Projekt zusammen mit der Initiative „Ackerhelden“.

Warteliste für Beete

Die Gartenanlage kann von allen Villachern nach vorheriger Anmeldung genutzt werden. Das Angebot ist sehr gefragt, aktuell gibt es sogar eine Warteliste. Gepflanzt werden ausschließlich Bio-Jungpflanzen von einem regionalen Betrieb. Unterstützung erhalten die Hobbygärtner von den „Ackerhelden“, die hilfreiche Tipps rund ums Gärtnern geben. Je nach Größe der Fläche fällt einmal jährlich eine Gebühr an.

Weitere Angebote für Hobbygärtner

Übrigens: Auch im Grünen Eck Perau/Aurelia-Petschnik-Park gibt es eine Kooperation mit den „Ackerhelden“. „Dort stellt die Stadt Hochbeete zur Verfügung, die Bürger zum eigenen Gemüseanbau verwenden. Zwei Beete werden zudem von der Caritas für ein Demenzprojekt bewirtschaftet“, weiß Katholnig. Auch die Tröge zum Selberernten von Gemüse und Früchten wird es heuer wieder geben – sie werden im Sommer aufgestellt.

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