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/ ©Montage Canva/Wasserversogungsverband.at
Das Bild auf 5min.at zeigt einen Swimming Pool und einen Appell der Wasserversorgungsverbandes Faaker See.
Der Wasserversorgungsverband Faaker See bittet darum Poolfüllungen zu melden.

Wasserversorgung im Faaker-See-Gebiet: Verband richtet Appell an Bürger

Immer mehr Gemeinden kämpfen wegen der anhaltenden Trockenheit mit Wasserknappheit. Nun richtet auch der Wasserversorgungsverband Faaker See einen Appell an die Bürger.

von Marlene Dorfer Das Foto auf www.5min.at zeigt Marlene Dorfer aus der Kärnten Redaktion.
2 Minuten Lesezeit(252 Wörter)
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Die Meldungen aus Kärntner Gemeinden, die mit Wasserknappheit zu kämpfen haben, häufen sich. Wie bereits berichtet, gab es in Lausndorf im Bezirk St. Veit Trinkwasserengpässe, auch in Friesach gestaltete sich die Lage alles andere als einfach. Auch die Gemeinde Griffen im Bezirk Völkermarkt musste auf die anhaltende Trockenheit reagieren. Nun meldet sich der Wasserversorgungsverband Faaker See zu Wort.

Wasserversorgung wird auf die Probe gestellt

Der Wasserversorgungsverband im Faaker See-Gebiet ist für die Sicherstellung der Trink-, Nutz- und Löschwasserversorgung zuständig. „Verursacht durch den Klimawandel nehmen Unwetter, Trocken- und Hitzeperioden sowie daraus resultierend temporärer Wassermangel auch in manchen Gebieten Österreichs und Kärntens zu“, so vonseiten des Verbandes. Unkoordinierte Poolfüllungen können dafür sorgen, dass sich die Lage zuspitzt und die Wasserversorgung auf die Probe gestellt wird. Der Verband erklärt warum.

„Poolfüllung melden!“

Wenn mehrere gleichtzeitige Poolfüllungen stattfinden, so kommt es zu einem raschen Absinken der Wasserstände in den Hochbehältern. „Dieser Umstand stellt unser Hochbehälter- und Wasserleitungsnetz und folglich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor große Herausforderungen“, betont der Verband. Dies wäre vermeidbar, „wenn Sie uns den Wunschzeitpunkt der Poolfüllung rechtzeitig melden und einvernehmlich mit uns festlegen und bei der Befüllung die Höchstentnahmemenge von maximal 1,0 Liter pro Sekunde nicht überschreiten würden.“ So kann die Aufrechterhaltung der Trink-, Nutz- und Löschwasserversorgung sichergestellt werden. Genauere Informationen findest du online auf der Website des Wasserversorgungsverbandes.

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