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Bild auf 5min.at zeigt den reißenden Fluss in der Arriacher Klamm.
Archivfoto: Die Unwetterkatastrophe im Juni 2022 hat auch in Arriach massive Schäden verursacht.

Nach Unwetter-Katastrophe: Millionen-Projekt startet in Arriach

2,9 Millionen Euro fließen bis 2028 in Schutzmaßnahmen entlang des Plaikengrabens in der Gemeinde Arriach. Ziel ist es, den Siedlungsraum vor Hochwasser, Muren und Schwemmholz zu schützen.

von Tanja Janschitz Tanja Janschitz Onlineredaktion 5min.at
1 Minute Lesezeit(158 Wörter)
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Nachdem das schwere Unwetter im Jahr 2022 eine Spur der Verwüstung in Treffen am Ossiacher See sowie in Arriach hinterlassen hat, wird nun kräftig in Schutzmaßnahmen investiert. 2,9 Millionen Euro fließen in das Projekt „Arriacherbach – Detailprojekt Plaikengraben“, dessen vorrangiges Ziel es ist, den Siedlungsraum besser vor Hochwasser zu schützen. Geplant sind unter anderem eine Geschiebefiltersperre, Sohlgurte zur Sicherung der Abflussverhältnisse bis zum Mühlbach sowie Ufersicherungen in Grobsteinschlichtung.

 Landesmittel für Schutzmaßnahmen 

Das Land Kärnten unterstützt die Maßnahmen ebenfalls mit 725.000 Euro. Der Beschluss fiel in der vergangenen Regierungssitzung. „Gerade dort, wo Risiken bekannt sind, müssen wir rechtzeitig handeln. Dieses Projekt ist ein wichtiger Schritt, um die Sicherheit in der Region nachhaltig zu erhöhen“, betonen Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber (ÖVP) und Landesrätin Marika Lagger-Pöllinger (SPÖ). Finanziert wird das Projekt gemeinsam von Bund, Land Kärnten, Landesstraßenverwaltung und dem Schutzwasserverband Gegendtal-Ossiacher See.

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