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/ ©Montage: Canva/5Minuten/zVg
Das Bild zeigt einen Rettungseinsatz auf www.5min.at.
Einsatzkräfte bargen den vermissten Villacher nahe eines Stegs in Drobollach aus vier Metern Tiefe.

„Ein Trauma für uns alle“: Familie äußert sich nach Tragödie am Faaker See

Nach einer Suchaktion wurde der 23-jährige Bill leblos aus dem Faaker See geborgen. Die Familie äußert sich nun nach dem plötzlichen Verlust.

von Markus Krücken Das Foto auf www.5min.at zeigt Markus Krücken, Online Redakteur.
1 Minute Lesezeit(199 Wörter)
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Nach tagelanger Suche herrschte traurige Gewissheit: Ein 23-jähriger Villacher wurde am vergangenen Donnerstagabend leblos aus dem Faaker See geborgen – wir haben berichtet. Der junge Mann mit italienischen Wurzeln war bereits seit Montagabend als vermisst gemeldet, nachdem sein Vater ihn nicht mehr erreichen konnte und seine Wohnung leer vorfand. Die Ermittlungen der Polizei führten schließlich zum Strandbad in Drobollach. Dort hatte der Bademeister persönliche Gegenstände – darunter Kleidungsstücke und ein Mobiltelefon – aufgefunden. Taucher entdeckten den Vermissten schließlich im Bereich eines Stegs in rund vier Metern Tiefe. Der leidenschaftliche Fußball- und Filmfan hinterlässt eine tief erschütterte Familie.

Familie äußert sich zur Ursache

Gegenüber 5 Minuten äußerte sich eine Angehörige von Bill (23) im Namen der Familie zum Unglück: „Es war zu heiß. Und das Wasser sehr kalt. Er hat einen Herzinfarkt bekommen.“ Die Angehörigen stehen nach dem plötzlichen Verlust unter schwerem Schock: „Wenn man den Menschen verliert, den man im Leben am meisten liebt, erkennt man, wie wertlos diese Welt sein kann. Es ist ein Trauma für uns alle.“

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 03.06.2026 um 21:42 Uhr aktualisiert
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