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/ ©Montage 5 Minuten/Screenshot Günther Albel Facebook
Das Bild auf 5min.at zeigt Günther Albel.
Bürgermeister Günther Albel reagiert auf die Kritik, dass ein Stadtmitarbeiter bei einer Fast-Food-Kette Mittagessen war.

Aufregung wegen Mittagspause bei Fast-Food-Kette: „Da fehlen sogar mir die Worte“

Ein Mitarbeiter der Stadt Villach hat seine Mittagspause bei einer Fast-Food-Kette verbracht, das schien wohl einem Bürger nicht zu passen. Dieser äußerte online seine Kritik dazu. Dafür fand nun der Bürgermeister klare Worte.

von Marlene Dorfer Das Foto auf www.5min.at zeigt Marlene Dorfer aus der Kärnten Redaktion.
1 Minute Lesezeit(227 Wörter)
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Die Stadtverbesserungs-App „Augen auf, Villach“ wird für vieles genutzt, denn hier können Bürger Verbesserungsvorschläge oder Probleme äußern. Doch ein Vorfall der sich kürzlich ereignete, sorgt derzeit für Gesprächsstoff unter Villachern.

Kritik an Stadtmitarbeiter

Offenbar beobachtete ein Bürger der Stadt einen Magistratsmitarbeiter, der seine Mittagspause in einem Fast-Food-Restaurant verbrachte. Dies schien ihn zu stören und er äußerte dahingehend Kritik in der Stadtverbesserungs-App „Augen auf, Villach“. Zu lesen ist: „Ich verstehe, dass man Pause macht, aber diese sollte man in den dafür vorgesehenen Räumlichkeiten machen und nicht in einer Fast-Food-Kette.“

„Geht meiner Meinung nach niemanden etwas an“

Prompt äußerte sich Bürgermeister Günther Albel per Facebook-Reel zu dieser Kritik und sagt zunächst:“Da fehlen sogar mir die Worte.“ Albel stellt klar, dass viele Mitarbeiter im Außendienst seien, weshalb sie ihre Pause dort machen, wo es für sie passend ist. „Und ob jemand seine Pause im Burger-Lokal, im Gasthaus, im Café oder beim Würstelstand verbringt, geht meiner Meinung nach, niemanden etwas an“, fügt der Bürgermeister hinzu. „Was soll dieses Vernadern? Vor allem auf öffentlichen Plattformen“, spricht er weiter und betont abschließend: „Freuen wir uns doch lieber über die engagierten Menschen, die täglich für Villach arbeiten.“

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