Mehrere Knochenbrüche im Gesicht: Schwere Attacke in Villach landet vor Gericht
Am Montag verhandelt das Landesgericht Klagenfurt eine Gewalttat aus Villach. Einem jungen Mann wird vorgeworfen, seinen Gegner durch Tritte und Schläge schwer verletzt zu haben.
Am Montag zur Mittagszeit kommt es am Landesgericht Klagenfurt zu einer Verhandlung, die sich mit einer gewaltsamen Auseinandersetzung vom Anfang des Jahres befasst.
Mehrere Knochenbrüche
„Einem jungen Erwachsenen wird zur Last gelegt, im Februar 2026 in Villach, seinem Gegner absichtlich schwere Körperverletzungen durch Schläge und Tritte in den Gesichstbereich und in den Rippenbereich zugefügt zu haben“, geht aus dem Verhandlungsspiegel des Landesgerichtes Klagenfurt hervor. Das Opfer des Angriffs erlitt dabei erhebliche Verletzungen: Es werden unter anderem ein Bruch des Augenhöhlenbodens, ein Bruch der Kieferhöhlenwand sowie mehrere Rissquetschwunden genannt.
Unschuldsvermutung
Dem Angeklagten wird Körperverletzung nach § 87 Abs. 1 des Strafgesetzbuches (StGB) vorgeworfen. Die Verhandlung ist als Schöffengerichtsverfahren ausgestaltet und für circa 1,5 Stunden angesetzt. Bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt für den Angeklagten die Unschuldsvermutung.