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/ ©Fotomontage KK/Canva
Das Bild auf 5min.at zeigt das Landesgericht Klagenfurt und im Vordergrund einen Mann, der eine Faust ballt.
Ein junger Mann soll sein Opfer in Villach durch Schläge und Tritte schwer verletzt haben, es gilt die Unschuldsvermutung.

Mehrere Knochenbrüche im Gesicht: Schwere Attacke in Villach landet vor Gericht

Am Montag verhandelt das Landesgericht Klagenfurt eine Gewalttat aus Villach. Einem jungen Mann wird vorgeworfen, seinen Gegner durch Tritte und Schläge schwer verletzt zu haben.

von Nico Deutscher Das Bild zeigt das Profilbild von 5 Minuten-Redakteur Nico Deutscher.
1 Minute Lesezeit(143 Wörter)
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Am Montag zur Mittagszeit kommt es am Landesgericht Klagenfurt zu einer Verhandlung, die sich mit einer gewaltsamen Auseinandersetzung vom Anfang des Jahres befasst.

Mehrere Knochenbrüche

„Einem jungen Erwachsenen wird zur Last gelegt, im Februar 2026 in Villach, seinem Gegner absichtlich schwere Körperverletzungen durch Schläge und Tritte in den Gesichstbereich und in den Rippenbereich zugefügt zu haben“, geht aus dem Verhandlungsspiegel des Landesgerichtes Klagenfurt hervor. Das Opfer des Angriffs erlitt dabei erhebliche Verletzungen: Es werden unter anderem ein Bruch des Augenhöhlenbodens, ein Bruch der Kieferhöhlenwand sowie mehrere Rissquetschwunden genannt.

Unschuldsvermutung

Dem Angeklagten wird Körperverletzung nach § 87 Abs. 1 des Strafgesetzbuches (StGB) vorgeworfen. Die Verhandlung ist als Schöffengerichtsverfahren ausgestaltet und für circa 1,5 Stunden angesetzt. Bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt für den Angeklagten die Unschuldsvermutung.

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