Michaela Oberlassnig komplettiert das SPÖ-Team im Kärntner Landtag
Mit der Angelobung von Michaela Oberlassnig ist das SPÖ-Team im Kärntner Landtag nun komplett. Sie folgt auf Christof Seymann, der sein Mandat am Vortag niedergelegt hat.
Mit der feierlichen Angelobung von Michaela Oberlassnig ist der personelle Wechsel innerhalb des SPÖ-Landtagsklubs in Kärnten nun offiziell abgeschlossen. Oberlassnig übernimmt damit das Mandat im Parlament und verstärkt ab sofort das Team auf Landesebene – wir haben berichtet.
Viel Erfahrung
Der SPÖ-Klubobmann Luca Burgstaller zeigte sich erfreut über den personellen Zuwachs und betonte die Bedeutung dieses Schrittes für die parlamentarische Arbeit: „Mit der heutigen Angelobung sind die Wechsel auf Landtagsebene komplett“, erklärte Burgstaller. Die Neubesetzung bringt zudem wertvolle kommunalpolitische Erfahrung in den Landtag ein. Als amtierende Bürgermeisterin der Gemeinde Feld am See bringt Oberlassnig viel Erfahrung mit. „Als Bürgermeisterin kennt Michaela Oberlassnig die Erwartungshaltung an die Politik sehr genau […] Mit ihrer Verwurzelung im Bezirk Villach-Land und ihren Kenntnissen in der Gemeindeverwaltung ist sie eine wertvolle Verstärkung für unseren Klub“, ergänzte der Klubobmann.
Hoher Frauenanteil und Dank
Ein weiterer Aspekt, den Burgstaller im Zuge der personellen Neuaufstellung besonders hervorhob, ist die Repräsentanz von Frauen in der Politik. Unter den sieben weiblichen Landtagsabgeordneten in Kärnten stellt die SPÖ nun fünf Mandatarinnen. Die Neuaufstellung im Landtagsklub wurde durch den Ruhestand eines langjährigen Mandatars notwendig. Christof Seymann hatte sein Landtagsmandat am Vortag offiziell niedergelegt. Burgstaller nutzte den Anlass, um Seymann ausdrücklich zu danken: „Mit seiner Fachexpertise und seinem fundierten Wissen war Christof Seymann eine enorme Stütze im parlamentarischen Betrieb. Nicht nur, aber ganz besonders in Energie- und Katastrophenschutzfragen hat er sich durch viel Gespür und Fachwissen ausgezeichnet“, erklärt Burgstaller und würdigte damit dessen wesentliche Beiträge zum parlamentarischen Betrieb.