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/ ©Pexels.com
Symbolfoto
Bild auf 5min.at zeigt einen Hund in einem Auto.
Zu einem Tierquälerei-Prozess kommt es kommende Woche am Landesgericht Klagenfurt.

Hund bei 27 Grad im Auto zurückgelassen: Frau muss vor Gericht

Im Juni 2025 musste ein Hund bei 27 Grad Außentemperatur in einem geparkten Auto in Villach ausharren. Nun muss sich dessen Besitzerin wegen des Verdachts der Tierquälerei vor dem Landesgericht Klagenfurt verantworten.

von Tanja Janschitz Tanja Janschitz Onlineredaktion 5min.at
1 Minute Lesezeit(139 Wörter)
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Bei sommerlichen Temperaturen kann sich das Innere eines Autos schnell aufheizen. Das musste ein Hund am 13. Juni 2025 in Villach am eigenen Leib erfahren. Seine Besitzerin ließ den Vierbeiner in einem Auto zurück, dass laut dem Verhandlungsspiegel des Landesgerichts Klagenfurt bei „niederschlagsfreiem Wetter in der Sonne geparkt“ war.

Frau muss kommende Woche vor Gericht

Eine Viertelstunde lang war das Tier in dem Hitze-Auto gefangen – und beinahe wäre es sogar noch länger geworden. Denn: „Eigentlich wollte sie ihn noch über einen Zeitraum von zumindest zehn weiteren Minuten zurücklassen“, heißt es in der Anklage weiter. Aufgrund dessen muss sich die Frau am kommenden Mittwoch, dem 15. Juli 2026, wegen des Verdachts der Tierquälerei vor dem Landesgericht Klagenfurt verantworten. Für sie gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

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