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/ ©Helmut Niederwieser
Bild auf 5min.at zeigt einen Biber
"Es wird sicher versucht werden, die Tiere umzusiedeln", heißt es.

Biberdämme in Villach: Land schaltet sich ein, Umsiedlung wird angestrebt

Um eine weitere Tiertragödie im Zillerbach in Warmbad zu verhindern, hat sich nun auch das Land eingeschaltet und weitere Dämmer geräumt. Auch eine weitere Entscheidung ist gefallen: die Biber müssen weg.

von Manfred Wrussnig Das Foto auf www.5min.at zeigt Manfred Wrussnig, ein erfahrener und langjähriger Journalist bei 5 Minuten.
1 Minute Lesezeit(171 Wörter)
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Nach der Stadt Villach die noch nach einem Bericht von 5 Minuten nach am Wochenende mit der Räumung der Biberdämme begonnen hat, schaltete sich am Montag auch das Land ein und schickte ebenfalls Bagger nach Warmbad. Um die Biberplage in den Griff zu bekommen, die mit ihren Dämmen das Bachbett im Unterlauf des Baches zum Austrocknen und in der Folge zu einem Fischsterben führte, hat man ebenfalls gehandelt.

Tiere umsiedeln

„Wir haben Lebendfallen bestellt und die Jäger alarmiert, welche sie in den nächsten Tagen aufstellen werden“, so Thomas Künster vom Villacher Magistrat. In den vergangenen zehn Jahren haben sich die Tiere in den Warmbader Auen derart vermehrt, dass ihr Bestand nun reduziert werden muss. Was mit den gefangenen Bibern passieren wird, ist noch nicht entschieden. In Kärnten lässt Jagdreferent LH. Stellvertreter Martin Gruber (ÖVP) jährlich bis zu hundert Tiere abschießen. Künster: „Es wird sicher versucht werden, die Tiere umzusiedeln.“

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 31.08.2026 um 14:35 Uhr aktualisiert
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