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VSV-Legende Giuseppe Mion (l.) und Villachs Bürgermeister Günther Albel (r.): Am Dienstag steht eine entscheidende Krisensitzung zur Zukunft des VSV an.
VSV-Legende Giuseppe Mion (l.) und Villachs Bürgermeister Günther Albel (r.): Am Dienstag steht eine entscheidende Krisensitzung zur Zukunft des VSV an.

Ist das die Rettung für den VSV? Haselsteiner soll bei Krisensitzung dabei sein

Beim VSV wächst die Hoffnung: Bei der Krisensitzung am Dienstag sollen prominente Namen mit am Tisch sitzen. Kann damit die Saison noch gerettet werden?

von Carolina Jakubovic
2 Minuten Lesezeit(299 Wörter)
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Die Lage beim VSV bleibt wenige Tage vor dem Saisonstart äußerst angespannt. Wie 5 Minuten bereits berichtete, kämpft der Villacher Traditionsverein nicht nur mit der weiterhin offenen Position des Geschäftsführers, sondern auch mit finanziellen Problemen. Nun richtet sich alles auf Dienstag: Um 14 Uhr soll im Büro von Villachs Bürgermeister Günther Albel eine entscheidende Krisensitzung stattfinden. Und die Runde bekommt prominenten Zuwachs.

Mion bestätigt Falkensteiner

Giuseppe Mion, VSV-Legende und langjähriger ehemaliger Obmann und Geschäftsführer des Vereins, bestätigt gegenüber 5 Minuten, dass Erich Falkensteiner bei der Krisensitzung dabei sein wird. Falkensteiner ist Vizepräsident der ICE Hockey League und seit Jahrzehnten eng mit dem Villacher Eishockey verbunden. Doch noch ein Name sorgt für Aufsehen: Hans Peter Haselsteiner. Mion habe gehört, dass auch der bekannte Kärntner Industrielle an der Krisensitzung teilnehmen soll. Darüber zeigt sich die VSV-Legende erfreut.

„Ich habe gehört, dass auch Hans Peter Haselsteiner dabei sein soll. Darüber freue ich mich natürlich sehr. Ich hoffe, dass man wenigstens die Saison retten kann.“

Giuseppe Mion gegenüber 5 Minuten

Hoffnung liegt zunächst auf Rettung der Saison

Was bei der Sitzung konkret möglich sein wird, bleibt abzuwarten. Für Mion steht derzeit vor allem eines im Vordergrund: Es müsse alles versucht werden, um zumindest den Spielbetrieb für die bevorstehende Saison zu retten. Die Zeit dafür drängt. Laut ORF Kärnten sollen dem Verein Schätzungen zufolge 500.000 bis 700.000 Euro für den laufenden Betrieb fehlen. Zusätzlich stehen Millionenforderungen des Finanzamts und der Österreichischen Gesundheitskasse sowie von Rückforderungen aus Pandemie-Förderungen im Raum. Genaue Zahlen sollen unter anderem bei der Krisensitzung auf den Tisch kommen.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 14.09.2026 um 21:14 Uhr aktualisiert
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