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/ ©Montage: Canva / Vengerova/KPÖ Villach/Beljak
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Das Beratungsangebot steht allen Villacherinnen und Villachern offen.

„Kein Anliegen ist zu klein“: KPÖ Villach startet Mieternotruf

Die KPÖ Villach bietet ab sofort einen sogenannten Mieternotruf an. Das Angebot dient als Erstberatung bei Schwierigkeiten rund um Mietverhältnisse und Wohnraum.

von Nico Deutscher Das Bild zeigt das Profilbild von 5 Minuten-Redakteur Nico Deutscher.
1 Minute Lesezeit(173 Wörter)
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Ziel der Initiative ist es, Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt bei Anliegen wie Schimmelbefall, offenen Kautionsrückzahlungen, Befristungen, Kündigungen, Provisionen oder Betriebskostenabrechnungen zu unterstützen. Gemeinsam sollen erste Schritte zur Lösung der jeweiligen Probleme erarbeitet werden.

Wohnen als Grundbedürfnis

Aus Sicht der Partei stellen die Preisentwicklungen der vergangenen Jahre eine zunehmende Belastung für viele Haushalte dar: „Wohnen ist ein Grundbedürfnis und darf nicht zum Luxus werden“, erklärt Sebastian Steinwender von der KPÖ. Während der Druck auf den privaten Markt steige, fehle es an leistbarem kommunalem Wohnraum. Die Partei kritisiert, dass die Stadt Villach bei der Schaffung von Gemeindewohnungen zu wenig aktiv sei, obwohl diese ein wichtiges Instrument zur Regulierung von Mietpreisen darstellen würden.

„Kein Anliegen ist zu klein“

Das Beratungsangebot steht allen Villacherinnen und Villachern offen: „Kein Anliegen ist zu klein“, betont Steinwender. „Wer ein Problem mit der Wohnung oder dem Mietvertrag hat, soll sich melden. Wir nehmen uns Zeit und suchen gemeinsam nach einem Weg.“

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