Krebsdiagnose: Ex-Frau von Armin Assinger macht Erkrankung öffentlich
Jahrelang engagierte sich Bettina Weniger-Assinger für Pink Ribbon. Nun macht sie ihre eigene Brustkrebsdiagnose öffentlich und appelliert eindringlich an die Vorsorge.
Bettina Weniger-Assinger engagiert sich bereits seit Jahren als Botschafterin für die Pink-Ribbon-Aktion, um das Bewusstsein für Brustkrebsvorsorge und die Wichtigkeit von Früherkennungsuntersuchungen zu stärken. Beim Auftakt des diesjährigen Pink-Ribbon-Monats bekam dieses Engagement für sie eine tiefere Bedeutung: Sie gab öffentlich bekannt, dass bei der Tirolerin, welche in Villach lebt, selbst Brustkrebs diagnostiziert wurde.
Appell an Frauen
Im Gespräch mit dem ORF-Format „Seitenblicke“ sprach die ehemalige Ehefrau von Moderator Armin Assinger, das Paar war zehn Jahre lang verheiratet, offen über ihre Erkrankung und erklärte: „Ich gehöre jetzt auch zu denen, die die Diagnose bekommen haben.“ Trotz der eigenen gesundheitlichen Situation stehe weiterhin die Aufklärung im Vordergrund. Sie nutzte die Aufmerksamkeit, um eindringlich an Frauen zu appellieren, Termine zur Früherkennung wahrzunehmen und medizinische Kontrollen keinesfalls aufzuschieben.
Was ist „Pink Ribbon“?
Das „Pink Ribbon“ – die rosa Schleife – steht weltweit als internationales Symbol für das Engagement gegen Brustkrebs. Die Bewegung hat es sich zum Ziel gesetzt, Solidarität mit Erkrankten zu zeigen, über Risiken aufzuklären und Frauen kontinuierlich an die lebenswichtige Bedeutung von Früherkennung und Vorsorgeuntersuchungen zu erinnern.