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/ ©Montage: Canva
auf dem bild von 5min.at sieht man fischotter im wasser.
Die kleinen Jäger der Bäche sind wieder vermehrt in Vorarlberger Gewässern zu beobachten.

Comeback: Fischotter erobern Vorarlbergs Gewässer zurück

2023 wurde der Fischotter erstmals seit langer Zeit wieder in Vorarlberg dokumentiert. Seitdem vermehrt sich die Anzahl der Tiere kontinuierlich. Gesehen wurden sie bereits in Meiningen, Feldkirch, Frastanz, Bludenz und Bludesch.

von Julia Resl Das Foto auf 5 Minuten zeigt die Redakteurin Julia Resl.
1 Minute Lesezeit(239 Wörter)
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Heute Mittwoch ist Wellttag des Otters. Passend dazu gibt es erfreuliche Neuigkeiten über die Stückzahl der Tiere in Vorarlberg. Hier feiert der Jäger laut ORF Vorarlberg nämlich ein Comeback: Noch vor wenigen Jahrzehnten in Mitteleuropa nahezu ausgerottet, wandert der Wassermarder dank strenger Schutzmaßnahmen und besserer Wasserqualität nun auch wieder in die Flusslandschaften Vorarlbergs ein.

Stößt nicht bei allen auf Begeisterung

Vorarlbergs Gewässer, gerade an der Ill und am Rhein, bieten für die Tiere ideale Lebensbedingungen. Wo sich die Einen über die Rückkehr des Fischotters freuen, stößt es anderen sauer auf. Denn: Auf seinem Speiseplan stehen vor allem Fische, aber auch Krebse, Amphibien und kleine Säugetiere. Das sorgt bei so manchem Fischer für etwas Ärger. In manchen Revieren wird befürchtet, dass sich die Fischbestände weiter dezimieren könnten. Vor allem um die Bachforelle steht es aktuell nicht so gut.

Perfekt an Bedingungen ans Leben am Wasser angepasst

Die Tiere fühlen sich dort wohl, wo das Wasser sauber ist und die Ufer Deckung bietet. Mit seinem dichten, wasserabweisenden Fell und den Schwimmhäuten zwischen den Zehen ist der geschickte Jäger perfekt an das Leben im und am Wasser angepasst. Der Welttag des Otters wurde 2024 ins Leben gerufen, um auf den Schutz der kleinen Jäger aufmerksam zu machen und über ihre wichtige Rolle im Ökosystem aufzuklären.

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