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/ ©Montage: Canva
auf dem bild von 5min.at ist ein unwetter zu sehen.
Die Bilanz: Knapp 138 Einsätze in anderthalb Stunden.

Unwetter über Vorarlberg: Überflutete Keller und entwurzelte Bäume

Heftige Sturmböen und Starkregen haben am frühen Freitagabend weite Teile Vorarlbergs getroffen. In Rankweil wurden binnen kurzer Zeit fast 30 Liter Niederschlag pro Quadratmeter gemeldet.

von Julia Resl Das Foto auf 5 Minuten zeigt die Redakteurin Julia Resl.
1 Minute Lesezeit(196 Wörter)
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Unwetter-Chaos in Vorarlberg: Eine heftige Sturmfront mit Böen bis zu 80 km/h hat am frühen Freitagabend vor allem im Raum Vorderland-Feldkirch gewütet. Umgestürzte Bäume und Überflutungen hielten die Einsatzkräfte in Atem – die Rettungs-und Feuerwehrleitstelle RFL meldete 138 Einsätze in knapp eineinhalb Stunden. Verletzte gab es laut ersten Informationen zum Glück nicht.

Allein 122 Feuerwehreinsätze rund um Rankweil, Sulz, Weiler und Röthis

Besonders betroffen waren demnach Rankweil, Sulz, Weiler und Röthis. 122 Einsätze entfielen auf diese Gebiete. Die Wetterdaten für Rankweil-Brederis zeigen das Ausmaß des Unwetters: In sehr kurzer Zeit wurden fast 30 Liter Niederschlag pro Quadratmeter gemeldet. Gleichzeitig traten Windspitzen von mehr als 80 km/h sowie örtlicher Hagel auf.

Lage in Vorarlberg wieder entspannt: Jetzt drohen heftige Gewitter in anderen Bundesländern

Im weiteren Verlauf des Abends breiten sich die Gewitter auch im Südwesten aus. Die heftigsten Zellen sind laut Skywarn Austria voraussichtlich vom Arlberg bis ins Außerfern sowie in Osttirol und im nördlichen Oberkärnten zu erwarten. Es bestehe auch erhöhte Aquaplaning-Gefahr auf den Straßen. Es werden teils massive Sturmböen erwartet.

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