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/ ©Fotomontage: Canva
Foto in Beitrag von 5min.at zeigt mehrere Bau-Planungsutensilien und einen Konkurs-Schriftzug.
Eine Vorarlberger Baufirma ist in die Insolvenz geschlittert.

Bau-Firma von mehreren Gläubigern in Konkurs „geschickt“

Über das Vermögen der Strobat GmbH aus Hohenems (Bezirk Dornbirn, Vorarlberg), einen Baumeister- und Bauträgerbetrieb, wurde ein Konkursverfahren eröffnet, berichtet der Kreditschutzverband von 1870 (KSV1870).

von Phillip Plattner Phillip Plattner Online-Redakteur Kärnten Steiermark
1 Minute Lesezeit(213 Wörter)
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Gleich mehrere Gläubiger haben mit ihren Anträgen dafür gesorgt, dass sich die finanziellen Geschicke des Bauunternehmens nun das Landesgericht Feldkirch anschaut, so der KSV1870. Dienstnehmer sind von der Insolvenz nicht betroffen, die Höhe der Verbindlichkeiten liegt bei rund 150.000 Euro, heißt es weiter. Laut Alpenländischem Kreditorenverband (AKV) sind derzeit vier Gläubiger betroffen. Vermögenswerte bestehen in Form von Kundenforderungen, darüber hinaus würde es laut der Experten jedoch „nur geringfügige liquide Mittel“ geben.

Die Gründe für die Insolvenz

Als Grund für den Konkurs wird angegeben, dass es Rückstandsausweise seitens öffentlich-rechtlicher Gläubiger und Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten gebe. Zudem sind bei der Schuldnerin nach eigenen Angaben noch aushaftende Ansprüche aus einem Bauprojekt in Höhe von rund 90.000 Euro offen. Derzeit ist es unklar, ob das Unternehmen fortgeführt wird. Darüber „wird vom Masseverwalter kurzfristig zu entscheiden sein“, erklärt der KSV1870.

Das sind jetzt die nächsten Schritte

Der nächste Schritt ist nun jedenfalls die Prüfungs- und Berichtstagsatzung, die am 15. Oktober 2026 am Landesgericht in Feldkirch stattfinden wird. Gläubigerforderungen können bis zur gerichtlichen Anmeldefrist am 1. Oktober 2026 per Mail unter ins.feldkirchen@ksv.at über den KSV1870 angemeldet werden.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 06.07.2026 um 09:45 Uhr aktualisiert
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