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/ ©BMI/Gerd PACHAUER
Foto in Beitrag von 5min.at zeigt einen Polizisten, der gerade ein Auto kontrolliert.
In den Bezirken Feldkirch und Bludenz gingen der Polizei am gestrigen Freitag etliche Verkehrssünder ins Netz.

Drogen, falsche Kennzeichen und Fluchtversuch: Schwerpunktaktion in Vorarlberg

Schwerpunktkontrollen am Freitagabend in Feldkirch und Bludenz (Vorarlberg): Im Fokus standen berauschte Fahrer sowie der technische Zustand der Fahrzeuge. Dabei gab es zahlreiche Delikte.

von Julia Resl Das Foto auf 5 Minuten zeigt die Redakteurin Julia Resl.
1 Minute Lesezeit(232 Wörter)
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Die Polizei nahm am gestrigen Freitagabend, dem 11. September 2026, das Verkehrstreiben in den Bezirken Feldkirch und Bludenz genauer unter die Lupe. Das Ergebnis: Zahlreiche Delikte, abgenommene Führerscheine und ein gescheiterter Fluchtversuch.

Fahrer will sich Kontrolle entziehen: Auto nicht angemeldet, falsche Kennzeichen, Drogeneinfluss

Besonders dreist verhielt sich sich dabei ein Autofahrer, der sich der Kontrolle spontan durch ein Abbiegemanöver entziehen wollte. Die Beamtinnen und Beamten nahmen sofort die Verfolgung auf und stoppten den Wagen kurz darauf. Wie sich herausstellte, war das Auto nicht angemeldet und mit falschen Kennzeichen bestückt. Zudem stand der Fahrer unter Drogeneinfluss, und bei ihm sowie seinem Beifahrer stellte die Polizei harte Drogen sicher.

Vier Führerscheinabnahmen

Auch die restliche Einsatzbilanz wiegt schwer: Ein Polizeiarzt stellte bei fünf Personen eine Beeinträchtigung durch Suchtmittel fest, ein weiterer Alkoholtest verlief positiv. In vier Fällen wanderte der Führerschein noch an Ort und Stelle in die Hände der Polizei. Insgesamt fünf Personen werden wegen Suchtmitteldelikten bei der Staatsanwaltschaft Feldkirch angezeigt.

Massive technische Mängel an drei Fahrzeugen

Neben den Drogenvergehen deckte die Aktion massive technische Mängel auf. Bei drei Fahrzeugen war der Zustand so gefährlich, dass die Kennzeichen wegen Gefahr im Verzug direkt vor Ort abmontiert werden mussten. Vier Fahrer erhielten zudem Anzeigen wegen unzureichend gesicherter Kinder im Auto, während 54 weitere Verkehrsdelikte das Einsatzprotokoll abrundeten.

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