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/ ©Sinan Muslu-stock.adobe.com
Symbolfoto von 5min.at: Mann bricht über die Terrasse in ein Haus ein.
Zwei Tage nach dem Einbruch kam der Verdächtige direkt zur Polizeistelle in Bregenz und gestand seine Tat.

„Schlechtes Gewissen“: Mutmaßlicher Einbrecher stellt sich selbst bei der Polizei

Ein Einbruch in ein Dornbirner Einfamilienhaus konnte am späten Montagabend überraschend rasch geklärt werden - ausgerechnet durch das späte Schuldbewusstsein des Tatverdächtigen.

von Julia Resl Das Foto auf 5 Minuten zeigt die Redakteurin Julia Resl.
1 Minute Lesezeit(141 Wörter)
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Nach Angaben der Polizei drang ein tschechischer Staatsbürger in der Nacht vom 5. auf den 6. September 2026 in das Wohngebäude in Dornbirn (Vorarlberg) ein. Um sich Zutritt zu verschaffen, schlug der Mann ein Fenster mit der Hand ein. Dabei entwendete er einen höheren Bargeldbetrag, zog sich beim gewaltsamen Öffnen des Fensters jedoch auch eine Schnittverletzung am Arm zu.

Räuber hatte schlechtes Gewissen

Die Wende im Fall folgte knapp zwei Tage später: Am 7. September gegen 22.30 Uhr erschien der Tatverdächtige selbstständig auf der Polizeidienststelle in Bregenz. Aufgetaucht in der Nacht, legte er vor den Beamten ein umfassendes Geständnis ab und gab als Motiv für sein Auftauchen sein schlechtes Gewissen an. Der Mann wurde nach Abschluss der Vernehmung und der Erstmaßnahmen auf freiem Fuß angezeigt.

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