Skip to content
/ ©Fotomontage Canva/5 Minuten
Das Bild auf 5min.at zeigt eine Baustelle.
Auf der A2 kommt es bei der Anschlussstelle Wöllersdorf immer wieder zu Rückstau.

A2 Wöllersdorf wird sicherer: Bauarbeiten starten im Frühjahr 2026

Bei der Anschlussstelle Wöllersdorf der Südautobahn kommt es immer wieder zu Rückstaus und damit zu Gefahrensituationen. Deshalb wird jetzt ein Sicherheitsausbau geplant, der im Frühjahr starten soll.

von Stella Sabitzer Das Bild auf 5min.at zeigt die Online-Redakteurin Stella Sabitzer von 5 Minuten Österreich.
2 Minuten Lesezeit(256 Wörter)
Wählen Sie 5min.at als bevorzugte Google-Quelle

Die Anschlussstelle Wöllersdorf (Wiener Neustadt-Land, Niederösterreich) der Südautobahn A2 gerät aufgrund des starken Verkehrs immer wieder an ihre Grenzen. Regelmäßig kommt es an der Abfahrt zur B21 und den dortigen Kreisverkehren zu gefährlichen Rampenrückstauungen. „Nach langen Bemühungen seitens des Landes Niederösterreich konnte nun eine Einigung mit der Gemeinde zur erforderlichen Grundablöse erzielt werden. Einem Sicherheitsausbau der Anschlussstelle Wöllersdorf zur Erhöhung der Verkehrssicherheit unserer Landsleute steht damit nichts mehr im Weg. Die Vorbereitungsarbeiten laufen auf Hochtouren“, informiert Niederösterreichs Verkehrslandesrat Landeshauptmann-Stellvertreter Udo Landbauer.

Wöllersdorf-Knotenpunkt wird entlastet

Der Knotenpunkt wird in Zukunft mit Bypässen rund um die Kreisverkehre entlastet. Eine Installation von Ampeln soll ermöglichen, dass der Verkehr geordneter abläuft und Rückstaus bis auf die Abfahrtsrampen zurück auf die Autobahn vermieden werden. Im Zuge der Bauarbeiten wird auch die B21 verbreitert und saniert. Starten soll das Ganze im Frühjahr 2026. „Um Verkehrseinschränkungen für Autofahrer während der Bauzeit so gering wie möglich zu halten, sollen wesentliche Arbeiten in die Ferienzeit und in die Nacht verlegt werden“, so Landbauer. Die Verkehrsfreigabe ist unmittelbar vor Schulbeginn 2026 geplant.

Sicherheit der Autofahrer soll gewährleistet werden

Investiert werden rund 6 Millionen Euro, um die Sicherheit der Autofahrer, Pendler und Familien zu gewährleisten. „Mit der Maßnahme erhöhen wir die Verkehrssicherheit und schaffen die Voraussetzungen dafür, dass die Autofahrer entlastet werden und sicher ans Ziel kommen“, betont Landbauer abschließend.

Du hast einen #Fehler gefunden? Jetzt melden.
Mehr Interessantes