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/ ©Daniel Zupanc
Auf dem Bild von 5 Minuten ist das Elefantenbaby des Tiergarten Schönbrunn zu sehen.
Das erst zweieinhalb Monate alte Elefantenkalb im Tiergarten Schönbrunn hat nicht nur die Herzen der Besucher erobert, sondern auch seine Herde.

Schönbrunn jubelt: Elefantenbaby wird zum Publikumsliebling

Der jüngste Bewohner im Tiergarten Schönbrunn sorgt für Begeisterung: Das zweieinhalb Monate alte Elefantenbaby erkundet neugierig seine Welt – und wächst täglich weiter.

von Andrea Lautmann
2 Minuten Lesezeit(321 Wörter)
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Er ist klein, neugierig und unglaublich süß: Das erst zweieinhalb Monate alte Elefantenkalb im Tiergarten Schönbrunn hat nicht nur die Herzen der Besucher erobert, sondern auch seine Herde. „Mittlerweile ist der Elefanten-Nachwuchs mit der gesamten Gruppe zusammen. Das Jungtier bringt Abwechslung und schweißt die Tiere enger zusammen“, erklärt Tiergartendirektor Stephan Hering-Hagenbeck.

Das Bild von 5 Minuten zeigt die Elefantenherde des Tiergarten Schönbrunn.
©Daniel Zupanc
Neugierig trainiert der kleine Elefant den Umgang mit seinem Rüssel – er tastet andere Tiere ab, trägt kleine Äste und spritzt sich Wasser in den Mund.

Eine Elefanten-Tante mit Herz

Besonders rührend: Eine 2003 im Tiergarten geborene Elefantenkuh hat sich zur liebevollen „Tante“ entwickelt. Geduldig spielt sie mit dem Kalb, das meist unter ihrem Bauch Schutz sucht, während die Elefantenmama eine Pause genießt. Für das Baby gibt es täglich Neues zu entdecken – Steine, Sandhügel und natürlich jede Menge Abenteuer auf der Anlage.

Wachstum mit jedem Tag

Bei seiner Geburt wog der Kleine knapp über 100 Kilogramm – inzwischen bringt er bereits 195 Kilogramm auf die Waage. Rund ein Kilogramm kommt täglich dazu. Bis zum Gewicht seines imposanten Vaters mit 4,6 Tonnen ist es zwar noch ein weiter Weg, aber das Kalb ist auf dem besten Weg dorthin. Besonders stolz ist das Tierpfleger-Team, das dem Jungtier schon wichtige Handgriffe für später beibringt.

Erste Rüsseltricks und großes Vertrauen

Neugierig trainiert der kleine Elefant den Umgang mit seinem Rüssel – er tastet andere Tiere ab, trägt kleine Äste und spritzt sich Wasser in den Mund. „Er wird noch gesäugt, zeigt aber schon viel Interesse an seiner Umgebung“, berichtet Tierpflegerin Hannah Bartunek. Zu den Pflegern hat das Kalb bereits Vertrauen gefasst: Es lässt sich streicheln und reagiert freundlich – eine wertvolle Grundlage für das spätere Training.

Publikumsliebling mit Zukunft

Der Nachwuchs im Elefantenhaus ist längst zum Publikumsliebling geworden. Täglich bestaunen Besucherinnen und Besucher den Mini-Elefanten, der mitten unter den Großen seinen Platz gefunden hat. Und während er weiter wächst und spielt, schreibt er schon jetzt die nächste Erfolgsgeschichte des ältesten Zoos der Welt.

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