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/ ©Montage: Canva/Stadt Bregenz
Das Bild auf 5min.at zeigt ein Fahrrad in Bregenz.
Die Kontrollen führten zu 2.490 Organmandaten mit einem Gesamtwert von über 100.000 Euro. Zusätzlich wurden 1.097 Anzeigen wegen verkehrsrecht-licher Verstöße erstattet.

Über 100.000 Euro Bußgelder & 2.490 Strafen für Radler

Von April bis Oktober 2025 verhängte der Wiener Fahrraddienst 2.490 Strafen und mehr als 1.000 Anzeigen. Rotlicht, Gehsteige und zu schnelle E-Scooter sorgen für Ärger im Straßenverkehr.

von Andrea Lautmann
1 Minute Lesezeit(142 Wörter)

Zwischen April und Oktober 2025 führte der Fahrraddienst der Landesverkehrsabteilung Wien zusätzlich zu seinem Regeldienst 15 Schwerpunktaktionen durch. Ziel: mehr Verkehrssicherheit für Radfahrer und E-Scooter-Fahrer. Die Kontrollen führten zu 2.490 Organmandaten mit einem Gesamtwert von über 100.000 Euro. Zusätzlich wurden 1.097 Anzeigen wegen verkehrsrecht-licher Verstöße erstattet.

Häufige Verstöße, E-Scooter-Tests & Lebensrettende Einsätze

Rotlichtmissachtung, das Befahren von Gehsteigen oder Fußgängerzonen, überhöhte Ge-schwindigkeit sowie Handynutzung während der Fahrt gehörten zu den häufigsten Über-tretungen. 44 Rollentestungen auf E-Bikes und E-Scootern zeigten Spitzenwerte von bis zu 89 km/h. Sechs Lenker standen unter Verdacht des Suchtmittelkonsums. Zudem kam es zu zwei lebensrettenden Einsätzen.

Polizei zieht positive Bilanz

Die Behörden betonen, dass konsequente Kontrollen und Ahndungen das Bewusstsein für sicheres Verhalten im Straßenverkehr gestärkt haben.

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