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/ ©Geben für Leben
Bild auf 5min.at zeigt einen Spender von Geben für Leben
Dass man mit einem kleinen Piekser Großes bewirken kann, beweist die Geschichte von Christoph aus Niederösterreich.

Ein Held aus der Nachbarschaft schenkt Hoffnung über den Ozean

Manchmal dauert es Jahre, bis man als Stammzellspender infrage kommt – bei Christoph aus Emmersdorf an der Donau ging alles ganz schnell. Nur elf Monate nach Registrierung wurde aus dem „Vielleicht“ ein lebensrettendes „Ja“.

von Nadia Alina Gressl Bild auf 5min.at zeigt Nadia Alina Gressl
1 Minute Lesezeit(165 Wörter)

Es ist ein Weihnachts-Wunder der besonderen Art: Christoph aus Emmersdorf an der Donau beweist, dass Helden keine Masken tragen – manchmal reicht ein einfacher Wangenabstrich.

Ein Jahr zwischen Hoffnung und Tat

Im September 2024 ließ sich Christoph bei einer Typisierungsaktion von „Geben für Leben“ registrieren. Was er damals nicht ahnen konnte: Sein „genetischer Zwilling“ wartete bereits am anderen Ende der Welt. Im August 2025, weniger als ein Jahr nach seiner Registrierung, kam der entscheidende Anruf. Christoph zögerte nicht und spendete Stammzellen für einen schwer erkrankten Mann in Nordamerika. Mit seinem unkomplizierten Einsatz schenkte er nicht nur einem Unbekannten eine Überlebenschance, sondern einer ganzen Familie das kostbarste Geschenk überhaupt: Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft.

Werde auch du zum Helden

Die Geschichte von Christoph zeigt, wie schnell aus einer Registrierung eine Lebensrettung werden kann. Die Organisation „Geben für Leben“ sucht weiterhin nach Spendern:

  • Wer: Gesunde Menschen zwischen 16 und 45 Jahren.
  • Wie: Einfache Registrierung unter www.gebenfuerleben.at.
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