Ursache klar: Wiener Pensionistin (87) wohl erstickt
Am Dienstag, 20. Jänner 2026, wurde eine Pensionistin in einem Wiener Heim tot aufgefunden. Nun gibt es neue Details bezüglich der Todesursache.
Eine 87-Jährige, die am Dienstag tot in einem Pensionistenheim in Wien-Döbling aufgefunden worden war, wurde offenbar erstickt. Grausiges Detail: Im Hals der Frau fand man ein Schmuckstück. Das bestätigte die Polizei am Freitag. Derzeit finden Befragungen im nahen Umfeld der Seniorin und in dem Pensionistenheim statt. Weitere Informationen gab die Polizei mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht bekannt. Ob es im Zimmer der 87-Jährigen in dem noblen Heim Hinweise auf Diebstahl gibt, ist Gegenstand von Untersuchungen. Endgültig geklärt sei das noch nicht, berichtete die Polizei.
Angehörige des Opfers werden befragt
Derzeit werden Angehörige des Opfers befragt, vor allem die Kinder, teilte die Polizei am Freitag mit. Weitere Details wurden nicht bekanntgegeben. Laut Berichten österreichischer Boulevard-Medien habe es bereits 2018 und 2019 zwei „verdächtige Sterbefälle“ gegeben, berichteten „krone.at“, „heute.at“ und „oe24.at“. Der Fonds der Wiener Kaufmannschaft weist am Samstag diese Behauptungen als „schlicht falsch“ zurück. Von der Polizei hieß es bereits am Freitag dazu auf APA-Anfrage, dass es in einem der medial genannten Fälle „keine Bedenklichkeiten“ rund um die Todesursache gegeben habe. Im zweiten Fall habe eine Obduktion damals einen natürlichen Tod festgestellt. In beiden Fällen sei jedoch ein Diebstahl angezeigt worden, der bisher ungeklärt ist, so die Polizei. (APA/red, 23.1.26)