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Bild auf 5min.at zeigt die Letzte Generation Österreich
Rund zwei Jahre nach einer großangelegten Protestwelle der „Letzten Generation“ auf Wiens Autobahnen fielen nun die Urteile am Landesgericht.

Nach A2-Blockade in Wien: Geldstrafen und Diversionen für Klima-Aktivisten

Am Mittwoch mussten sich zehn Mitglieder der früheren Klimaschutzgruppe „Letzte Generation“ am Wiener Landesgericht verantworten. Hintergrund war eine Blockade der Südautobahn A2 im November 2023.

von Nadia Alina Gressl Bild auf 5min.at zeigt Nadia Alina Gressl
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Am 20. November 2023 versammelten sich mehr als 70 Personen auf der A2 stadteinwärts in Wien und protestierten direkt auf der Fahrbahn. Weitere Gruppen blockierten Autobahnabfahrten wie Handelskai, Altmannsdorfer Ast und Ölhafen. Einige Beteiligte klebten sich auf der Straße fest oder fixierten sich mit Sand. Zwei Personen verteilten zudem orangefarbene Farbe auf dem Asphalt. Laut „Letzte Generation“ handelte es sich dabei um abwaschbare Gouache-Farbe. Nach eigenen Angaben sei außerdem eine Rettungsgasse freigehalten und die Leitstelle vorab informiert worden, so in der damaligen Aussendung.

Urteil am Landesgericht

Nun beschäftigte die Aktion das Gericht. Zwei der Angeklagten kamen mit einer Diversion davon und müssen jeweils rund 3.000 Euro zahlen. In acht Fällen wurden Geldstrafen verhängt. Diese reichen von 320 Euro bis zu 5.400 Euro, das geht aus einer aktuellen Aussendung der „Letzte Generation“ hervor.

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