Flughafen Wien verzeichnet wieder Passagierzuwachs
Der Flughafen Wien hat im Februar 2026 ein leichtes Plus bei den Passagierzahlen verzeichnet. Insgesamt nutzten rund 1,93 Millionen Reisende den Airport – ein Anstieg von 1,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Positive Entwicklung bei den Passagierzahlen im Februar 2026: Die Flughafen-Wien-Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) verzeichnete gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 5,8% auf 2.644.359 Passagiere. Am Standort Wien erhöhte sich das Passagieraufkommen um 1,7% auf 1.933.586 Reisende. Am Flughafen Malta stieg das Passagieraufkommen im Februar 2026 deutlich auf 658.328 Reisende (+17,4%) und am Flughafen Kosice legte das Passagieraufkommen stark auf 52.445 Reisende (+37,3%) zu. Der Nahost-Konflikt führt seit 28. Februar 2026 zu Einschränkungen des Flugverkehrs im Nahen Osten, aber hatte noch keine Auswirkungen auf das Verkehrsergebnis im Februar.
Mehr Passagiere am Flughafen Wien
Am Standort Wien stieg die Zahl der Lokalpassagiere gegenüber Februar 2025 leicht auf 1.568.911 (+0,1%) und jene der Transferpassagiere ging auf 324.872 Reisende (-0,4%) zurück. Der Anstieg beim Passagieraufkommen am Standort Wien ist daher vor allem auf Zwischenlandungen von Air India für Betankungszwecke zurückzuführen, bei denen die Passagiere das Flugzeug nicht verlassen (sogenannte „Transitpassagiere“). Die Flugbewegungen am Standort Wien nahmen um 1,9% auf 14.694 Starts und Landungen ab. Der Sitzladefaktor legte gegenüber dem Februar 2025 um 2,3 Prozentpunkte auf 78,1 % zu. Das Frachtaufkommen stieg um 6,3% auf 24.705 Tonnen.
Details zum Passagieraufkommen
Im Februar 2026 betrug das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Westeuropa 640.711 Reisende (+0,2% im Vergleich zum Vorjahr). Nach Osteuropa reisten insgesamt 126.899 Passagiere (-9,0%). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 19.107 Reisende (+12,0%) und nach Afrika 29.953 (+4,6%). In den Nahen und Mittleren Osten reisten im Februar 2026 insgesamt 67.331 (-1,5%) und in den Fernen Osten 57.497 Passagiere (+10,5%).