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Symbolfoto von 5min.at: Altenpflegerin hält die Hand einer Seniorin.
NÖ: Über 16.450 Menschen werden durch mobile Pflege- und Betreuungsdienste betreut.

3,3 Millionen Einsatzstunden: Mobile Pflegekräfte sichern Betreuung

Im Jahr 2025 haben mobile Pflege- und Betreuungsdienste in Niederösterreich über 3,3 Millionen Einsatzstunden geleistet und rund 16.850 Menschen im häuslichen Umfeld unterstützt.

von Anja Mandler
2 Minuten Lesezeit(286 Wörter)

Rund 3.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hilfswerk NÖ, Volkshilfe NÖ, Caritas der Diözese St. Pölten, Caritas der Erzdiözese Wien sowie das Rote Kreuz NÖ leisteten im Jahr 2025 über rund 3,3 Millionen Einsatzstunden. In Niederösterreich werden über 16.850 Personen im häuslichen Umfeld durch mobile Pflege- und -Betreuungsdienste betreut. Für diese Unterstützung wurden aus der Sozialhilfe, vom NÖGUS und den Sozialversicherungen ca. 139,5 Millionen Euro aufgewendet. Darüber hinaus werden im Rahmen der Intensivbetreuung – regelmäßige Betreuung über 60 Stunden pro Monat – ca. 160.000 Einsatzstunden bei durchschnittlich 645 Personen geleistet und dafür rund 10,7 Millionen aufgewendet. „Als Sozial-Landesrätin freut mich diese Bilanz ganz besonders, denn es geht uns immer darum, den betreuungs- und pflegebedürftigen Personen möglichst lange ihren Wunsch vom Verbleib in der eigenen Wohnung zu ermöglichen. Danke an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der mobilen Pflege- und Betreuungsdienste, die täglich knapp 9.500 Stunden für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher im Einsatz sind“, so Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.

Rund 3,3 Millionen Einsatzstunden durch mobile Pflege- und Betreuungsdienste im Jahr 2025

Die mobilen Pflege- und -Betreuungsdienste legen besonderen Wert auf die Einbindung von pflegenden Angehörigen, deren Begleitung und Unterstützung durch entlastende Gespräche, Beratungen zu Pflegegeld, Ersatzpflege, Notruftelefon, Essen auf Rädern etc. „Die Leistungen der mobile Pflege- und Betreuungsdienste sind ein wichtiges Puzzlestück in unserem Pflege- und Betreuungssystem in Niederösterreich. Mir ist es ein großes Anliegen, dass das Land Niederösterreich den Großteil der Finanzierung dieses Systems trägt. Die Kostenbeiträge, die von den Pflege- und Betreuungsbedürftigen darüber hinaus selbst zu bezahlen sind, sind sozial gestaffelt und somit für Jede und Jeden leistbar“, so Teschl-Hofmeister.

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