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/ ©Fotomontage Canva
Ein Bild auf 5min.at zeigt einen Polizist und einen E-Scooter Fahrer.
„Manipulierte Geschwindigkeiten von bis zu 66 km/h auf einer Einkaufsstraße und das Fahren unter Drogen sind verantwortungslos und grob fahrlässig", so Walter Hillerer, Leiter der Gruppe Sofortmaßnahmen.

E-Scooter brauste mit 66km/h durch das Wiener Stadtgebiet

Im Rahmen einer Schwerpunktaktion in Wien wurden insgesamt 69 E-Scooter kontrolliert. Seitens der Wiener Polizei wurden 13 manipulierte („getunte“) E-Scooter festgestellt.

von Julia Resl Das Foto auf www.5min.at zeigt Julia Resl, Online Redakteurin.
1 Minute Lesezeit(208 Wörter)
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Die Gruppe Sofortmaßnahmen führte vergangenen Samstag gemeinsam mit der LPD Wien sowie den zuständigen städtischen Dienststellen und dem AMS eine Schwerpunktaktion zu E-Scootern in Wien-Wieden und Wien-Mariahilf durch. Ein besonderer Fokus lag auf der Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit sowie dem technischen Zustand der Fahrzeuge.

13 „getunte“ Scooter aus Verkehr gezogen

Insgesamt wurden 13 manipulierte („getunte“) E-Scooter festgestellt. Der schnellste gemessene E-Scooter erreichte dabei 66 km/h. Gegen alle Lenker wurde ein Fahrverbot ausgesprochen. Darüber hinaus wurden zwei Lenker wegen des Verdachts auf Suchtmittelbeeinträchtigung angehalten. Im Zuge der Amtshandlungen wurde außerdem eine Person festgenommen. Diese hielt sich illegal in Österreich auf und war mit einem zuvor gestohlenen E-Scooter unterwegs. Ein Bolzenschneider sowie das aufgebrochene Schloss wurden sichergestellt.

„Verantwortungslos und grob fahrlässig“

„Manipulierte Geschwindigkeiten von bis zu 66 km/h auf einer Einkaufsstraße und das Fahren unter Drogen sind verantwortungslos und grob fahrlässig. Sie stellen ein enormes Sicherheitsrisiko für die Lenker sowie für andere Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer dar. Solche Schwerpunktaktionen gemeinsam mit der Wiener Polizei, der ich für die gute Zusammenarbeit danke, bleiben daher auch künftig ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit“, so Walter Hillerer, Leiter der Gruppe Sofortmaßnahmen.

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