12 Feuerwehren bei Brand in Wilhelmsburg im Großeinsatz
Kurz nach 4 Uhr heulten am Samstag, 16. Mai 2026, die Sirenen rund um Wilhelmsburg (Bezirk St. Pölten, Niederösterreich). Grund dafür war ein in Vollbrand stehendes, landwirtschaftliches Objekt.
In den frühen Morgenstunden des 16. Mai 2026 wurden insgesamt zwölf Feuerwehren und deutlich mehr als 100 Einsatzkräfte zu einem landwirtschaftlichen Objekt nach Wilhelmsburg (Bezirk St. Pölten, Niederösterreich) gerufen. Bei der Ankunft der Florianis stand das Wirtschaftsgebäude bereits in Vollbrand, unter schwerem Atemschutz wurde anschließend versucht, den Brand einzudämmen, berichtet die Freiwillige Feuerwehr Ober-Grafendorf nun.
Feuerwehrautos mussten im Pendelverkehr Wasser holen
Parallel dazu hat man in einem umfassenden Außenangriff versucht, die Flammen niederzuschlagen und benachbarte Objekte so zu schützen. Probleme bereitete die Löschwasserversorgung. Dazu mussten Fahrzeuge im Pendelverkehr zu einem Brunnen, Wasser von dort ansaugen und zum Brandobjekt bringen. Ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus sowie den Stall konnte so jedenfalls erfolgreich verhindert werden, weder Mensch noch Tier kam zu Schaden. Nach mehreren Stunden konnte der Einsatz beendet werden, so die Florianis abschließend.
Im Einsatz standen:
- Polizei
- Rettung
- Feuerwehr Wilhelmsburg-Stadt
- Feuerwehr Weinburg
- Feuerwehr Eschenau
- Feuerwehr Rotheau
- Feuerwehr Traisen-Markt
- Feuerwehr St. Pölten-Ochsenburg
- Feuerwehr St. Pölten- St. Georgen
- Feuerwehr St. Pölten-Spratzern
- Feuerwehr Wiesenfeld
- Feuerwehr St. Pölten-Stadt
- Feuerwehr Ober-Grafendorf
- BTF Voest Alpine