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/ ©LPD Wien/Brandl Gilbert
auf dem bild von 5min.at sieht man den spatenstich des neuen sicherheitszentrums favoriten.
Am Montag, den 1. Juni erfolgte der Spatenstich. 2028 soll dann schon im Sicherheitszentrum gearbeitet werden.

Alles unter einem Dach: Spatenstich für Sicherheitszentrum in Wien

Spatenstich für das Sicherheitszentrum Favoriten-Keplergasse im 10. Bezirk in Wien. Dadurch soll die Polizei-Infrastruktur weiter gestärkt werden. Mehrere Ermittlungseinheiten sind ab 2028 unter einem Dach untergebracht.

von Julia Resl Das Foto auf 5 Minuten zeigt die Redakteurin Julia Resl.
1 Minute Lesezeit(198 Wörter)
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Mit dem Spatenstich am 1. Juni 2026 fiel der offizielle Startschuss für den Bau des neuen Sicherheitszentrums in der Keplergasse in Wien-Favoriten. Das Projekt ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Stärkung der Wiener Polizeiinfrastruktur. Das teilt die Landespolizeidirektion Wien heute mit. Es soll – wie auch das bereits in Bau befindliche Sicherheitszentrum Favoriten-Gudrunstraße – moderne Arbeitsbedingungen für unterschiedliche Polizei- und Ermittlungseinheiten bieten und die Sicherheit in Favoriten weiter erhöhen.

Ab 2028 soll hier bereits gearbeitet werden

Bei der feierlichen Auftaktveranstaltung unterstrichen Innenminister Gerhard Karner (ÖVP), Gemeinderat Marcus Schober (SPÖ), der Wiener Landespolizeivizepräsident Franz Eigner sowie Christine Dornaus, Geschäftsführerin der ARE Austrian Real Estate, die große Bedeutung des Vorhabens für die Polizeibeamten, die dort ab Anfang 2028 ihren Dienst versehen werden.

Mehrere Polizei- und Ermittlungseinheiten ab Anfang 2028 unter einem Dach

In der Keplergasse 10 entsteht ein sechsgeschossiger Neubau mit einer Gesamtfläche von rund 2.100 Quadratmetern – die Inbetriebnahme des neuen Sicherheitszentrums ist für Anfang 2028 geplant. Künftig werden dort eine Polizeiinspektion sowie Ermittlungseinheiten des Landeskriminalamts und des Landesamts für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung untergebracht sein. Darüber hinaus entstehen Bereitschaftsräumlichkeiten für Ein-
satzkräfte.

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