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Symbolfoto
Das Bild auf 5min.at zeigt: Fall gelöst
Durch wochenlange Ermittlungsarbeit konnten einige Beschuldigte mehrerer Straftaten ermittelt werden.

15 Raubdelikte geklärt: Polizei forscht 14 Jugendliche aus

Dem Landeskriminalamt Wien gelang es, mehrere Raubvorfälle und 14 Beschuldigte zu ermitteln, welche seit März diesen Jahres einige dieser Delikte verübten. Einzelne Tatverdächtige sollen zudem weitere Straftaten begangen haben.

von Fenja Schön Logo 5 Minuten
1 Minute Lesezeit(234 Wörter)
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Den Beamten des Landeskriminalamtes Wien, Ermittlungsbereich Raub, Gruppe Schalek, ist es aufgrund ihrer engagierten Ermittlungsarbeit gelungen, innerhalb weniger Wochen 15 Raubdelikte zu klären und dazu 14 Beschuldigte auszuforschen. Seit Mitte März 2026 kam es im Bereich Döbling (14 Fakten) und Penzing (1 Fakt) zu mehreren dieser Delikte, welche sich größtenteils im Nahbereich von Schulen oder Bahnhöfen ereigneten. Die Vorgehensweise war weitestgehend immer die gleiche: die Tatverdächtigen traten meist in Kleingruppen auf und sprachen ihre Opfer, welche ausschließlich minderjährig waren, an. Weiters wurden diese aufgefordert Bargeldbestände, Kleidungsstücke oder andere Wertgegenstände herauszugeben. Wenn die Opfer der Aufforderung nicht nachkamen, wurde teils Gewalt durch Faustschläge oder Fußtritte angewendet.

Bereits auf dem Polizeiradar

Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um bereits polizeilich bekannte Intensivtäter mit teils erheblichen Vorstrafen. Elf der Jugendlichen sind strafmündig und in einem Alter zwischen 14 und 17 Jahren. Drei weitere sind Strafunmündige im Alter von 12 und 13 Jahren. Die Beschuldigten weisen Migrationshintergrund auf, wobei der überwiegende Teil afghanisch- oder syrische Staatsangehörige sind. Bei drei der Tatverdächtigen handelt es sich um österreichische Staatsbürger. Sieben der strafmündigen Jugendlichen wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien festgenommen und in weiterer Folge in eine Justizanstalt gebracht. Weitere Ermittlungen durch die Kriminalbeamten sind im Gange, da die einzelnen Tatverdächtigen teilweise für weitere zahlreiche strafrechtliche Delikte verantwortlich sein sollen.

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