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/ ©Stadt Wien/Christian Fürthner
Planungsstadträtin Ulli Sima, Klimastadtradt Jürgen Czernohorszky, NEOS Wien Klubvorsitzende Selma Arapovic und Bezirksvorsteher Thomas Steinhart: Präsentation des neugestalteten Simmeringer Vorplatz
Planungsstadträtin Ulli Sima, Klimastadtradt Jürgen Czernohorszky, NEOS Wien Klubvorsitzende Selma Arapovic und Bezirksvorsteher Thomas Steinhart: Präsentation des neugestalteten Simmeringer Vorplatz.

Aus Grau wird Grün: Simmeringer Plätze erstrahlen neu

Rund um die U3-Station Simmering sind zwei zentrale Plätze umfassend neugestaltet worden. Mehr Grünflächen, neue Bäume und barrierefreie Bereiche sollen für mehr Aufenthaltsqualität sorgen.

von Anja Mandler
1 Minute Lesezeit(245 Wörter)
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Die Plätze rund um die U3-Endstation Simmering präsentieren sich rechtzeitig vor dem Sommer in neuem Erscheinungsbild. Im Rahmen eines Projekts des Wiener Klimateams wurden die Bereiche beim Froschkönigbrunnen sowie beim zweiten U-Bahn-Ausgang umfassend umgestaltet. Ziel war es, mehr Grünflächen zu schaffen, die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und das Umfeld besser an die Folgen steigender Temperaturen anzupassen.

Aus Asphalt wird eine Wohlfühlzone

Insgesamt wurden mehr als 500 Quadratmeter entsiegelt und begrünt. Neue Bäume, Sträucher und großzügige Grünbeete sorgen künftig für mehr Schatten und Kühlung. Zudem wurde eine helle, wasserdurchlässige Pflasterung verlegt, die sich im Sommer weniger stark aufheizt. Auch ein Trinkbrunnen wurde errichtet. Weitere Sitzmöglichkeiten sollen in den kommenden Wochen folgen.

Mehr Lebensqualität im Grätzl

Auch der Vorplatz der U-Bahn-Station wurde aufgewertet. Die bestehenden Baumscheiben wurden vergrößert und mit Stauden bepflanzt. Dadurch entstehen zusätzliche Grünflächen und Lebensräume für Insekten. Neue Sitzgelegenheiten sollen den Bereich künftig noch attraktiver machen.

Projekt aus Bürgerideen entstanden

Die Umgestaltung geht auf Vorschläge aus dem Wiener Klimateam zurück. Bewohnerinnen und Bewohner entwickelten die Ideen gemeinsam mit Fachleuten und Bezirksvertretern weiter. Eine Bürgerjury entschied schließlich über die Umsetzung. Die Neugestaltung ist Teil der städtischen Initiative „Raus aus dem Asphalt“, mit der Wien laufend Plätze und Straßen klimafit gestaltet

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