Dreimal Gold: Starke Leistungen beim Jugendredewettbewerb in Wien
Beim Jugendredewettbewerb in Wien sorgten Wiener Jugendliche für einen Erfolgslauf: Alle sechs Teilnehmerinnen erreichten beim Bundesfinale Spitzenplätze und überzeugten mit starken, mutigen und aktuellen Redebeiträgen.
Großer Erfolg für den Redenachwuchs aus der Bundeshauptstadt: Beim 73. Bundesfinale des Jugendredewettbewerbs in Wien konnten die Wiener Teilnehmerinnen mit starken Auftritten überzeugen. Alle sechs Jugendlichen, die für Wien antraten, schafften den Sprung aufs Podest und sicherten sich Spitzenplätze in ihren jeweiligen Kategorien.
Dreimal Gold für Wien
Besonders erfolgreich verlief der Wettbewerb für Melanie Lugar von der Business Academy Maygasse, die in der Kategorie Spontanrede zum Thema Arbeit und Bildung den ersten Platz erreichte. Ebenfalls Gold holte sich Aïda Cisse vom Walz Wiener LernZentrum mit ihrer klassischen Rede im Bereich Höhere Schulen. Carolin Wotschke von der VBS Schönborngasse setzte sich in der Kategorie „Sprachrohr“ durch und komplettierte den Wiener Dreifacherfolg.
Weitere Podestplätze
Auch die übrigen Wiener Finalistinnen konnten überzeugen. Diana Klenkhart von der De La Salle Schule Strebersdorf belegte mit ihrer Rede über Kindesmisshandlung den zweiten Platz. Jeweils Rang drei erreichten Tamina Isakovic vom Bildungszentrum Kenyongasse sowie Michelle Fellinger von der Berufsschule für Industrie und Finanzen.
Die Wiener Platzierungen im Überblick:
- Melanie Lugar (Business Academy Maygasse, 1130 Wien) – 1. Platz Spontanrede – Themenschwerpunkt Arbeit und Bildung
- Aïda Cisse (Walz Wiener LernZentrum, 1140 Wien)- 1. Platz Klassische Rede Höhere Schulen – Probleme im Stadtbild? Probleme im System!
- Carolin Wotschke (VBS Schönborngasse, 1080 Wien) – 1. Platz Sprachrohr – Zeitzonen
- Diana Klenkhart (De La Salle Schule Strebersdorf, 1210 Wien)- 2. Platz Klassische Rede Mittelschule – Kindesmisshandlung: Unsichtbare Narben, sichtbare Folgen
- Tamina Isakovic (Bildungszentrum Kenyongasse, 1070 Wien) – 3. Platz Klassische Rede Polytechnische Schule/FMS – Lächeln als Maske (was wir nicht sehen wollen)
- Michelle Fellinger (Berufsschule für Industrie und Finanzen, 1120 Wien) – 3. Platz Klassische Rede Berufsschule – KI: Freund oder Feind der Zukunft
Erfolgreicher Weg ins Finale
Dem Bundesfinale ging ein mehrstufiger Auswahlprozess voraus. Rund 100 Wiener Schülerinnen und Schüler im Alter von 13 bis 21 Jahren nahmen zunächst an den Vorrunden teil. Die besten 19 Redetalente qualifizierten sich für das Landesfinale im Wiener Rathaus. Dort wurden schließlich jene sechs Jugendlichen ermittelt, die Wien beim Bundesbewerb vertreten durften.
Bühne für starke Stimmen
Der österreichweite Jugendredewettbewerb bietet jungen Menschen die Möglichkeit, ihre Meinungen, Ideen und Anliegen öffentlich zu präsentieren. Organisiert wird der Bewerb vom Bundeskanzleramt, in Wien übernimmt WIENXTRA-Schulevents gemeinsam mit der Stadt Wien die Betreuung und Begleitung der Nachwuchsrednerinnen und -redner. Mit den aktuellen Erfolgen unterstreichen die Wiener Teilnehmerinnen einmal mehr ihre starke Rolle auf der nationalen Bühne.