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/ ©Fotomontage Canva
Das Bild zeigt eine vermummte Gestalt vor parkenden Autos.
Ein 22-Jähriger randalierte gestern Nachmittag in Penzing.

Mann randalierte laut schreiend in Wien – dann verletzte er Polizisten

Ein Zeuge beobachtete, wie ein Mann am Samstag laut schreiend durch eine Straße in Wien-Penzing zog und gegen abgestellte Autos trat. Als die Polizei einschritt, eskalierte die Situation weiter.

von Gerrit Tscheru Das Bild auf 5min.at zeigt Gerrit Tscheru.
1 Minute Lesezeit(245 Wörter)
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Ein Mann zieht laut schreiend durch eine Straße und tritt gegen abgestellte Autos: Diese Szenen beobachtete am Samstagnachmittag ein Zeuge in Wien-Penzing. Er verständigte die Polizei, die das Ausmaß des Vandalenakts entdeckten.

Laut schreiend randaliert

Der Vorfall ereignete sich gegen 14.45 Uhr in der Keißlergasse im 14. Bezirk. Ein Zeuge beobachtete laut Polizei, wie der Mann bei mehreren abgestellten Fahrzeugen randalierte und mit den Füßen dagegen trat. Als die Beamten wenig später eintrafen, fanden sie den laut schreienden Tatverdächtigen vor Ort und hielten ihn an.

Polizisten bespuckt und getreten

Damit war die Situation allerdings noch nicht entschärft. Der 22-Jährige soll sich gegenüber den Polizisten aggressiv und unkooperativ verhalten haben. „Im Zuge der Amtshandlung bespuckte der 22-Jährige die Polizisten wiederholt und attackierte sie mit Fußtritten“, schildert die Polizei. Das blieb nicht ohne Folgen: Ein Polizist wurde dabei am rechten Knie und an einer Hand verletzt. Er konnte seinen Dienst nicht fortsetzen.

Sieben Autos beschädigt

Aufgrund des Verdachts einer psychischen Erkrankung brachte die Polizei den 22-Jährigen nach den Bestimmungen des Unterbringungsgesetzes in ein Krankenhaus. Dann sahen sie sich den entstandenen Schaden genauer an: Insgesamt wurden bei der Randale sieben Autos beschädigt. Wie hoch die Schadenssumme ist, steht noch nicht fest. Den 22-Jährigen zeigte die Polizei unter anderem wegen des Verdachts der Sachbeschädigung, des Widerstands gegen die Staatsgewalt und der schweren Körperverletzung an.

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