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/ ©Tierschutz Austria
auf dem bild von 5min.at sieht man eine kranke hündin namens "suki".
"Suki" zählt zu den "Not-Fellen" des Tierschutzhauses. Darunter fallen schwer kranke Tiere, bei denen reguläre medizinische Versorgung nicht ausreicht.

„Ihr drohte bereits die Einschläferung“: Hündin „Suki“ kämpft ums Überleben

Sorge um ein junges Hundeleben: Der erst acht Wochen alte Shih-Tzu-Welpe Suki liegt schwer krank in einer Tierklinik. Das Team von Tierschutz Austria in Vösendorf bangt derzeit um die kleine Hündin.

von Julia Resl Das Foto auf 5 Minuten zeigt die Redakteurin Julia Resl.
2 Minuten Lesezeit(262 Wörter)
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Die erst acht Wochen alte „Suki“ befindet sich aktuell im Überlebenskampf. Sie leidet an Parvovirose – einer hochgefährlichen Viruserkrankung, die für bis zu 90 Prozent der betroffenen Hunde tödlich endet. Da ihre vorherigen Halter die kostspielige Therapie nicht finanzieren konnten oder wollten, drohte dem Welpen bereits die Einschläferung. In letzter Sekunde griff Tierschutz Austria ein: Der Verein hat Suki offiziell übernommen und kommt nun für die lebensrettende, aufwendige Behandlung auf.

„Suki hat ihr ganzes Leben noch vor sich. Wir wollen nicht zulassen, dass ihre Überlebenschance an den Kosten scheitert.“ Stephan Scheidl, Tierheimleiter des Tierschutzhauses in Vösendorf

Kosten belaufen sich auf 2.500 Euro: Spenden für Rettungsversuche essentiell

Der Zustand der kleinen Hündin in der Tierklinik bleibt extrem kritisch, und es ist unklar, ob die intensive Betreuung ihre Wirkung zeigt. Unabhängig vom Ausgang belaufen sich die Kosten für die Notfallversorgung bereits auf rund 2.500 Euro. Für solche kostenintensiven Rettungsversuche ist Hilfe von tierlieben Spenderinnen und Spendern essentiell. Sollte das Welpenmädchen den Kampf ums Überleben gewinnen, wünscht sich der Verein für sie baldmöglichst ein fürsorgliches Neuanfang-Zuhause.

auf dem bild von 5min.at sieht man die kleine, kranke "suki".
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Welpe „Suki“ kämpft ums Überleben.

„Not-Felle“

Im Tierschutzhaus erfordern die sogenannten „Not-Felle“ den größten Betreuungsaufwand. Darunter fallen schwer kranke oder verletzte Tiere sowie chronische Patienten der hauseigenen Ordination, etwa aufgrund von Altersbeschwerden, Allergien oder Spätfolgen früherer Erkrankungen. Da die reguläre tiermedizinische Versorgung bei ihnen oft nicht ausreicht, sind spezialisierte Untersuchungen und zeitaufwendige Therapieformen notwendig, um Heilungschancen oder eine Linderung der Symptome zu ermöglichen.

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