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Wirtschaft
Hintergrund
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Peter Peschel, Marketingleiter "Villacher Bier" © KK / Villacher Bier

Aktuelle Umfrage belegt:

Wir lieben unser Bier!

Villach – Villach ist stolzer Sitz von Villacher Bier – einer Traditionsmarke mit Strahlkraft. Und es steht fest: Nicht nur wir Villacher trinken gerne Bier ;-) auch der Rest von Österreich ist ein „Bierland“. Kürzlich erschien eine aktuelle Umfrage des Österreichischen Brauereiverbandes. "Mengenmäßig ist ganz klar das Märzen 0,5 Liter unser umsatzstärkstes Bier," erklärt uns "Villacher Bier"-Marketingleiter Peter Peschel. Wir wollen von der 5 Minuten Villach Community aber wissen, welches Bier am besten schmeckt ...

Das Bier der Villacher

Warum ist das Villacher Bier das Bier der Villacher? „Bier ist ein sehr emotionales Produkt: Denke, Villacherinnen und Villacher erkennen ihre Lebensfreude in unseren Produkten. Die Unterstützung des EC VSV, des Villacher Faschings und natürlich auch des Kirchtags spielen dabei eine sehr wichtige Rolle“, so Peschel, „laut einer aktuellen Studie ist Villacher übrigens nicht nur das beliebteste Bier Villachs , sondern gesamt Kärntens.“ Regional stark verwurzelt ist Villacher Bier als verlässlicher Partner in Musik, Kultur und Sport bekannt und sorgt für gesellige und unvergessliche Momente. Die Kärntner Traditionsbrauerei schreibt seit 1858 erfolgreich Braugeschichte. Mit einem Bekanntheitsgrad von 97% in Kärnten ist Villacher Bier ein unverwechselbares Symbol für Bierkultur. Höchste Qualität der Rohstoffe, größte Sorgfalt beim Brauen und die Sortenvielfalt an Qualitätsbieren sind seit Jahren das Erfolgsgeheimnis der Villacher Brauerei.

5 Minuten Villach Umfrage

Märzen, Zwickl, Hugo oder beispielsweise der Radler – die 5 Minuten Villach Community kann in den nächsten Tagen ihr eigenes „beliebtestes Bier“ wählen. Dafür haben wir für euch ein eigenes Villacher Bier Voting erstellt. Natürlich nicht repräsentativ, aber am Gaumen unserer Online-Leserschaft 😉 Natürlich werden wir der Villacher Brauerei unser Testergebnis präsentieren und in den kommenden Wochen ein Gewinnspiel für diese beliebte „5 Minuten Villach“-Biersorte für euch organisieren. Viel Spaß beim Voten!

 

Villach-Spezial-Umfrage: Welches "Villacher Bier" schmeckt Ihnen am besten?

 

Österreich liebt sein Bier!

Die Österreicherinnen und Österreicher lieben ihr Bier: 2015 konnte die heimische Brauwirtschaft mit einem Gesamtausstoß von rund 9,29 Mio. Hektoliter (hl) zulegen (+0,6%). Während der Export um 1,2 % zurückging, wurde im Inland mit rund 8,56 Mio. Hektoliter ein Plus von 0,8 % gebraut. Nicht nur der starke Pro-Kopf-Verbrauch von 105 Litern pro Jahr belegt die Bierlust der Österreicher. Laut aktueller Meinungsumfrage vom Februar 2016 machen vor allem die ausgezeichnete Produktqualität, die lange Tradition, die enorme Vielfalt und das zunehmende Interesse an neuen Sorten Österreich zu einem absoluten Bierland. Gefährdet sehen Österreichs Brauer Lebensfreude und Freiheit hingegen durch immer mehr Verbote, Vorschriften und bürokratische Regulierungswut.

 

Das beliebteste „Villacher“: Märzen 0,5L MW - © KK

Überregulierung lässt Brauer schäumen

Scharf kritisiert der Brauereiverband die bürokratischen Belastungen für die österreichischen Gastwirte. Ähnlich sieht es auch Peter Peschel (Marketing, Villacher Bier): „Überregulierungen sehe ich sehr skeptisch. Gerade Vereine mit all ihren Freiwilligen, werden hier sehr stark betroffen sein. Aus meiner Sicht sollte auch von Gesetzesgeber Seite klare Vorgaben geben und nicht (wie bereits beim Rauchverbot) „österreichische“ Lösungen vorschlagen. Wir werden weiter versuchen, gerade der Gastronomie und den Vereinen ein fairer, unterstützender Partner zu sein.“ Menz vom Brauereiverband: „Die Verbote, Verordnungen und Schikanen bringen das Bierfass langsam aber sicher zum Überlaufen. Staatliche Überregulierungen prasseln wie im Sekundentakt auf die Gastronomie ein. In Summe machen laufende bürokratische Gebote, notwendige bauliche Veränderungen infolge des Rauchergesetzes, viel zu hohe Steuern, Allergenkennzeichnungen und Registrierkassenpflicht den Wirten das Geschäft zu einem regelrechten Hürdenlauf. Die Gasthäuser und kleinen Beisln sind Teil unserer Alltagskultur und Lebensart. Mit ihnen stirbt ein Teil unseres gesellschaftlichen Lebens.“

 

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