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Politik
Johanna Trodt-Limpl fordert "Benimm-Kurs" vor Besuch eines Schwimmbades © BZÖ Kärnten

Sicherheitsdienst soll aufgestockt werden:

„Ohne Verhaltenskurs kein Einlass…“

Villach – Migranten sollen, laut BZÖ, Kurse besuchen um Schwimmen gehen zu dürfen. Die Villacherin Johanna Trodt-Limpl (BZÖ) erhebt in einer Presseaussendung Forderungen.

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„Angesichts der bevorstehenden Badesaison müssen jetzt Vorkehrungen getroffen werden, um ein weiteres Eskalieren der Lage in Schwimmbädern im Keim zu ersticken. Es mehren sich nämlich Meldungen, in denen über Übergriffe und Belästigungen durch männliche Flüchtlinge in Hallenbädern berichtet wird. Deswegen erheben wir von unserer Seite aus die Forderung nach verpflichtenden Kursen für Migranten vor Zutritt. In diesen Kursen sollen Flüchtlinge über heimischen Gepflogenheiten aufgeklärt und Werte unserer Gesellschaft vermittelt werden. Ohne Absolvieren eines Benimm-Kurses kein Einlass ins Bad“, verlangt heute BZÖ-Landesobfrau LAbg. Johanna Trodt-Limpl.

Betreiber sollen die Kosten dafür tragen

Die Landtagsabgeordnete findet auch, dass „die Kosten des Kurses  von privaten Betreibern von Flüchtlingsunterbringungen zu tragen sind. Schließlich verdienen sich viele mit ihren Quartieren eine goldene Nase“. Aus der Presseaussendung geht auch hervor: „Immer mehr Frauen trauen sich trotzdem nicht mehr in Bäder. Sich an unsere Regeln und Werte anzupassen ist eine Bringschuld der Zuwanderer. Wir Frauen müssen uns wieder sicher fühlen können und dürfen uns keinesfalls einschränken lassen“, schließt Trodt-Limpl.

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