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Wirtschaft
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Gute Nachrichten für alle "Öffi"-Fahrer

Neue S-Bahnlinie zwischen Villach und Hermagor

Villach – Mobilitätsmasterplan bringt Ausbau der S-Bahn von Villach nach Hermagor, bessere Anschlüsse, moderne Mobilitätsknoten und einen enormen Investitionsschub für die Kärntnerinnen und Kärntner!

„Der Kärntner Mobilitätsmasterplan (MOMAK) ist ein Mega-Investitionsprojekt in den öffentlichen Verkehr, in den Güterverkehr, in Radwege und in die Sanierung unserer maroden Landessstraßen“, erklärt KO-Stv. Michael Johann von den Grünen.

Neue Bahnlinie zwischen Villach und Hermagor

„Der Ausbau der S-Bahn bildet das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs: So soll eine neue S4 zwischen Villach und Hermagor eingerichtet werden. Die Bahnhöfe werden zu Mobiliätsknoten mit getakteten Anschlüssen, Park & Ride, Elektrotankstellen und Informationssystemen“, so Johann.

Gute Nachrichten für Pendler - © kk

Komfort und Sicherheit der Fahrgäste steht im Mittelpunkt

„Darüber hinaus fahren die Öffis in Zukunft im Halbstunden- bzw. Stundentakt. Damit das Öffi-Fahren bequemer und gemütlicher wird, werden in Zukunft moderne Cityjet- Regionalverkehrsgarnituren auf Kärntens Schienen rollen. Jeder Siedlungskern ab 250 EinwohnerInnen bekommt einen Mobilitätsknoten und somit haben alle Kärntner eine perfekte Verkehrsanbindung. Genauso werden die Tarife von öffentlichen Verkehrsmitteln attraktiviert.“

„Eines unserer wichtigsten Ziele ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit, schließlich war Kärnten im Vorjahr das Bundesland mit dem höchsten Risiko, einen Verkehrsunfall zu erleiden“, sagt Johann.

Investition in die Zukunft

„Der Mobilitätsmasterplan sieht für die nächsten Jahre enorme Verkehrsinvestitionen vor. Mehr als die Hälfte des im MOMAK zusätzlich vorgesehenen Budgets geht in die Erhaltung der Landesstraßen und den bedarfsorientierten Aus- und Umbau von Bundesstraßen. Von den 100 Millionen Euro jährlich, die Kärnten im Jahr 2034 für den öffentlichen Verkehr und den Straßenverkehr ausgegeben werden, fließt praktisch jeder einzelne Euro in die heimische Wirtschaft“, ist Johann überzeugt.

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