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Wirtschaft
© Infineon/KK

Projekt stärkt internationale Wettbewerbsfähigkeit

„Silicon Alps“: Forschungsprojekt mit Sitz in Villach

Villach – Die Technologiestadt Villach wurde als Standort für das überregionale und weitreichende Technologieprojekt "Silicon Alps" ausgewählt.

Heute, Freitag, starteten das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, das Land Kärnten und das Land Steiermark den überregionalen Forschungscluster „Silicon Alps“. In diesem Cluster schließen sich die führenden Unternehmen im Bereich der Mikroelektronik und Elektronik überregional zusammen und stärken so die internationale Wettbewerbsfähigkeit.

Villach ist Top!

„57 Prozent aller Kärntner Patente kommen schon jetzt aus Villach, das ist ein sensationeller Wert – Villachs Bedeutung als größter Microelectronic Standort in Kärnten wird durch den neuen Forschungscluster weiter massiv gestärkt“, freut sich Bürgermeister Günther Albel.

Mit der wichtigen Achse Fachhochschule, High Tech Campus und Carinthian Tech Research im Technologiepark Villach hat sich in den letzten Jahren das größte und viel geachtetste außeruniversitäre Forschungszentrum Kärntens entwickelt. „An diesem Zentrum laufen Forschung und die Ausbildung Hand in Hand und sichern so hoch qualifizierte Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit“, betont der Bürgermeister.

Grenzüberschreitende Entwicklung

„Durch die neue, wichtige überregionale Kooperation ergeben sich zahlreiche Synergien, die Stadt profitiert auch von den internationalen Arbeitskräften, die sich in Villach ansiedeln und in weiterer Folge unseren Ruf als Technologiestadt weiter über die Grenzen hinaus tragen“, so der Bürgermeister.

„Von dem anhaltend rasanten technischen Fortschritt und der zu erwartenden Entwicklung zur Industrie 4.0 wird Villach durch seine bereits vorhandene Infrastruktur und die heimischen Top-Unternehmen enorm profitieren“, ist Bürgermeister Albel überzeugt.

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