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Wirtschaft
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Hintergrundbericht zur Wirtschaftskammer Villach

Wirtschaft sind wir alle!

Villach – Die Wirtschaftskammer für die Unternehmungen und die Arbeiterkammer für die Arbeitnehmer sind jene Interessensvertretungen, ohne die eine Sozialpartnerschaft österreichischer Prägung nicht möglich wäre. Wir stellen euch die Wirtschaftskammer Villach vor!

Historie

Schon auf das Jahr 1839 geht die Gründung der Wirtschaftskammer zurück. In diesem Jahr wurde der „Österreichische Gewerbeverein“ gegründet. Als „Starker Partner der Wirtschaft“ bezeichnet, wurde dieser Erfolgsweg mit der ersten Errichtung der Handelskammer in Wien im Jahre 1848 fortgesetzt. 1850 ermöglichte ein neues Gesetz eine Gründungswelle von 60 Handelskammern in ganz Österreich. Das neue Handelskammer Gesetz aus dem Jahr 1946 war auch der Beginn der „Sozialpartnerschaft“.  Kurz darauf, im Jahr 1950 fanden dann  die ersten freien Wirtschaftkammerwahlen der Mitglieder statt.

Wirtschaftskammer Villach

Nach dem 2. Weltkrieg war die Bezirksstelle Villach an verschiedenen Standorten beheimatet. Von der Gerbergasse an den Kaiser Josef Platz, über die Khevenhüllergasse, den Standesamtsplatz bis zur Hausergasse reichten die wechselnden Standorte.

Auf Wunsch der Wirtschaftskammer Kärnten wurde im Jahr 2004 der nunmehrige Standort im Technologiepark Villach/St. Magdalen bezogen. Seit dem Jahr 2008 ist der Unternehmer Bernhard Plasounig  Obmann der WK- Villach Stadt.  Mit November 2015 wurden die Agenden von Bernhard Plasounig, durch die Zusammenlegung der Bezirksstellenausschüsse, auch auf Villach Land erweitert. Die Leitung der Bezirksstelle Villach hat Mag. Christian Fitzek inne.

 

Modernste Ausbildungsstätten für die Jugend Modernste Ausbildungsstätten für die Jugend

Momentum

Bernhard Plasounig und seinem Team obliegt es, rund 5000 Betriebe im Bezirk Villach, umfassend  zu betreuen. Keine leichte Aufgabe in Zeiten von hoher Arbeitslosigkeit, starkem Kaufkraftverlust und leeren Innenstadtlokalen.

Dem „Lehrlingsbeauftragten“ der Wirtschafstkammer Kärnten, Bernhard Plasounig, ist es zudem ein großes Anliegen, die Jugend für den Lehrberuf zu interessieren. Seit 10 Jahren können in Kärnten rund 130 Berufe – von insgesamt 197 Berufen – angeboten werden und die langfristigen  Berufschancen sind ausgezeichnet. Neben der „Lehre mit Matura“, wird eine neue Möglichkeit, die „Matura mit Lehre“ (Lehre nach der Matura), von den Jugendlichen immer besser  angenommen.

Um diese Ausbildungsvarianten  und die bekannte „Duale Ausbildung“ beneidet uns ganz Europa. Hier ist die Wirtschaftskammer als „Vorbild“ unbestritten.  Durch Strukturveränderungen – periphere Einkaufszentren, Internet- Angebote – wird es für innerstädtische Unternehmen immer schwieriger in diesem ungleichen Wettbewerb zu bestehen.

Neue Stellvertreterin

Seit wenigen Wochen ist die Villacherin Michaela Widnig-Tiefenbacher Stellvertreterin von Bernhard Plasounig (wir haben berichtet). Die Touristikerin, die schon länger in der Wirtschaftskammer tätig ist, wird sich auch in Zukunft um Angelegenheiten im Bereich des Toursimus kümmern und Projekte und Unternehmer unterstützten.

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