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Die Preise für Heizöl befinden sich noch unter Vorjahresniveau, steigen in diesem Jahr aber bereits um 11 Prozent © KK

Heizölpreise seit März um 11 Prozent gestiegen

Heizölpreise steigen wieder

Villach – Die Heizölpreise sind zuletzt wieder gestiegen, die Preisunterschiede sind auch innerhalb der Bundesländer groß.

Preis 11% höher als im März

„Auch wenn der Heizölpreis zuletzt wieder gestiegen ist, liegt der Preis nach wie vor unter dem langjährigen Durchschnitt“, sagt AK Energieexperte Josef Thoman. Im Durchschnitt kostete ein Liter Heizöl bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter zuletzt 0,62 Euro. Damit war der Preis um rund elf Prozent niedriger als noch vor einem Jahr, aber gleichzeitig um elf Prozent höher als noch im März. Das zeigt sich im Rahmen der aktuellen AK Treibstoffpreiserhebung bei 1.598 Tankstellen und 178 Heizölhändlern in Österreich.

Wer mehr bestellt, zahlt weniger

„Beträchtlich sind die Unterschiede vor allem innerhalb der einzelnen Bundesländer“, erklärt Thoman. So beträgt etwa der Preisunterschied innerhalb von Oberösterreich bei kleineren Abnahmemengen (500 Liter) 40 Prozent oder 25 Cent pro Liter. Bei größeren Abnahmemengen (3.000 Liter) variieren die Preise mit bis zu 19 Prozent oder elf Cent pro Liter (Niederösterreich).

„Wer mehr Heizöl bestellt, kommt in der Regel günstiger weg“, sagt Thoman. Je nach Bundesland gibt es bei einem Kauf von 3.000 Liter Heizöl einen Preisnachlass von 13 Prozent (Tirol) bis 27 Prozent (Salzburg).

Spartipps der Arbeiterkammer:

  • Vergleichen Sie die Preise bei den Heizölhändlern. Die AK Niederösterreich, Oberösterreich, Kärnten und Steiermark veröffentlichen regelmäßig Preiserhebungen auf ihren Homepages.
  • Bestellen Sie Heizöl und lassen Sie sich den vereinbarten Preis gleich bestätigen. Denn mitunter könnte der Heizölkauf teurer werden:
    Manche Unternehmen verlangen den Preis, der dann am Liefertag gilt und nicht jenen, der am Bestelltag galt.
  • Bedenken Sie: Bestellungen größerer Heizölmengen sind günstiger. Außerdem fällt bei größeren Mengen auch das Lieferpauschale weniger stark ins Gewicht.

Den AK Treibstoffpreismonitor finden Sie unter www.arbeiterkammer.at

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