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Unvergessliche Evergreens wie „Wär' das nicht wunderschön
Unvergessliche Evergreens wie „Wär' das nicht wunderschön" und „Ich hätt' getanzt heut' Nacht" machen „My Fair Lady“ zu einem wahren Klassiker. © KK/Rolf Franke

„My Fair Lady“

Henry Higgins und Eliza Doolittle im CCV

Villach – Die Kammeroper Köln, die Deutsche Musical Company und die Kölner Symphoniker gastieren am Donnerstag, 8. Dezember, um 19.30 Uhr, mit „My Fair Lady“ im Congress Center Villach.

 3 Minuten Lesezeit (385 Wörter)

Schon die alten Griechen erzählten die Legende vom Bildhauer Pygmalion, der eine Frauenstatue von überwältigender Schönheit schuf und sich in sie verliebte. Aphrodite erweckte die Statue zum Leben und gab sie Pygmalion zur Frau. George Bernard Shaw verwandelte den antiken Stoff in die bezaubernde Komödie Pygmalion, die Alan Jay Lerner und Frederick Loewe 1956 als Vorlage für ihr Erfolgsmusical „My Fair Lady“ diente.

Seit der Verfilmung des Broadway-Klassikers mit Audrey Hepburn gehört Frederick Loewes Musical zu den meist gespielten und populärsten Bühnenwerken des 20. Jahrhunderts. Unvergessliche Evergreens wie „Wär’ das nicht wunderschön” und „Ich hätt’ getanzt heut’ Nacht” machen „My Fair Lady“ zu einem wahren Klassiker.

My Fair Lady

Donnerstag, 8. Dezember, 19.30 Uhr, Congress Center Villach

Kostenloses Einführungsgespräch um 18.45 Uhr

„My Fair Lady“
Kammeroper Köln, Deutsche Musical Company, Kölner Symphoniker

Musical von Alan Jay Lerner und Frederick Loewe
nach der Romanze „Pygmalion“ von George Bernard Shaw

Karten sind im Villacher Kartenbüro Knapp, Freihausgasse 5,
T 0 42 42 / 27 3 41 und an der Abendkasse erhältlich.

Infos: Kulturabteilung der Stadt Villach, T 0 42 42 / 205-3400

Die Inszenierung der Kammeroper Köln entführt in die Welt des spätviktoria-nischen Londons und zeichnet sich vor allem durch leidenschaftlichen Esprit, jugendliche Frische und professionelle Aufführungspraxis aus. Es ist der charmante Witz zwischen pointierter Sozialromantik und satirisch-bissigem Sittengemälde, aus dem sich Situationskomik und starke Gefühle entwickeln.

Botschaft

Die Botschaft des weltbekannten Musicals wirft bei aller Leichtigkeit bis heute gültige Fragen auf: Was macht den Mensch wirklich aus? Was opfern wir, um den allgemein geforderten äußerlichen Normen zu entsprechen? Und ist nicht der innere Kern das, was das Wesen eines Menschen ausmacht?

Ob es wohl möglich ist, aus einem einfachen Blumenmädchen der Londoner Slums allein durch Umformung der Sprache eine Lady der High-Society zu machen? Professor Henry Higgins ist sich dessen sicher und geht die Wette ein. Eliza Doolittle wird zu seinem wissenschaftlichen Objekt und er quält die Tochter eines Müllkutschers Tag und Nacht mit abstrusen Sprachübungen: „Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühn …“. Doch kann er damit ein blendendes Kunstwerk formen oder bemerkt der eingefleischte Junggeselle Higgins, dass Eliza keine Statue aus Stein, sondern eine junge Frau mit eigenen Sehnsüchten und Träumen ist?

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