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Die hellen Punkte zeigen die Schrotkugeln in Lokis Körper © KK

Mit Schrotgewehr angeschossen

Wird Kater Loki jemals wieder sein wie er war?

St. Egyden/Velden – Wie wir vor wenigen Tagen berichteten, wurde am 07. Feber der Familienkater Loki in St. Egyden angeschossen. Loki wurde mittlerweile operiert - die OP gestaltete sich äußerst schwierig.

Was war passiert? Am Abend des 07. Feber hörte Verena Z., die zu dem Zeitpunkt auf ihrer Terrasse stand, zwei Schüsse in der Nähe ihres Hauses. Direkt neben dem Haus befindet sich ein Feld. Am nächsten Tag dann die schrechliche Entdeckung: Verena Z. fand Kater Loki, der nicht nach Hause kam, mit schweren Verletzungen. Das Tier wurde mit einem Schrotgewehr angeschossen.

Wie geht es Loki mittlerweile?

Loki wurde mittlerweile operiert. Wir haben uns nach seinem Gesundheitszustand informiert, leider gestaltete sich die Operation schwierig. Viele der Schrotkugeln stecken zu tief im Gewebe und konnten daher nicht entfernt werden. Nun muss man hoffen, dass die Kugeln nicht anfangen zu wandern und dabei lebenswichtige Organe zerstören.

„Es befinden sich noch ca. 30 Schrotkugeln in Kater Loki. Es besteht kein Zweifel daran, dass das Tier direkt angeschossen wurde. Das war kein Unfall. Das Tier wurde direkt anvisiert und angeschossen“, so Tierärztin Dr. Kristina Pfeiffer. Die Kosten der Operation belaufen sich auf 320 Euro.

Familie Z. hat weitere drei Katzen, zwei Laufenten und drei Kaninchen. Die Sorge ist groß, dass auch diesen Tieren etwas passieren könnte. Noch dazu hatte Verena Z. all diese Tiere zu sich genommen, weil sie sonst niemand wollte. Kater Loki fand sie als Katzenbaby im Sommer auf der Straße.

Familie bittet um Hinweise

Die Familie bittet um Mithilfe bei der Aufklärung des Vorfalles. Wer den ausschlaggebenden Hinweis oder sogar einen Namen nennt (gerne auch anonym) erhält eine Aufwandsentschädigung. Melden Sie sich bitte bei der Redaktion wenn Sie irgendwas gesehen, gehört oder sonst irgendwie mitbekommen haben!

 

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